Friedrich Nietzsche373
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844–1900Ähnliche Zitate
Raymond Smullyan (1919–2017) US-amerikanischer Mathematiker und Logiker
5000 B.C. and Other Philosophical Fantasies, St. Martin's Press, New York 1983. Kap. 1.3.8; zitiert nach Umberto Eco: Das Foucaultsche Pendel, übers. v. Burkhart Kroeber. Hanser, München 1989. S. 5
Original engl.: "Superstition brings bad luck."
„Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidenthum.“
Justus von Liebig (1803–1873) deutscher Chemiker
Chemische Briefe, 6. Auflage, Neuer unveränderter Abdruck der Ausgabe letzter Hand, C. F. Winter, Leipzig und Heidelberg 1878, Zweiter Brief, S. 22
„Der Aberglaube ist die Poesie des Lebens.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft.“
Henry Thomas Buckle (1821–1862) englischer Historiker und Schachspieler
Geschichte der Zivilisation in England
„Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglicheren zu halten.“
Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise
Nathan der Weise
Nathan der Weise
„Der vom Aberglauben dumme Mann ist der verabscheuungswürdigste.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Ein Glaube, der unruhig macht, ist Aberglaube.“
Carl Ludwig Schleich (1859–1922) Arzt und Schriftsteller, Erfinder der Infiltrationsanästhesie
„Der Aberglaube ist Born und Sammelbecken aller Wahrheiten.“
Charles Baudelaire (1821–1867) französischer Schriftsteller
„Durch das Opfer bestätigt die Revolution den Aberglauben.“
Charles Baudelaire (1821–1867) französischer Schriftsteller