„Geh deinen Weg und lass die Leute reden!“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Geh deinen Weg und lass die Leute reden!“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Niemand sollte gehen, ohne einen Troja hinter sich zu lassen.“
Arturo Pérez-Reverte (1951) spanischer Schriftsteller
„Ich werde dich nicht alleine ins Unbekannte gehen lassen.“
Bram Stoker (1847–1912) Irischer Schriftsteller
„Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
Pier Paolo Pasolini (1922–1975) italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter
aus Le ceneri di Gramsci, Poesie der Welt, Seiten 326, 327, Übersetzung: Toni und Sabina Kienlechner
Original ital.: "Me ne vado, ti lascio nella sera // che, benché triste, così dolce scende // per noi viventi […]" - Poesie der Welt, EditionStichnote im Prophyläen Verlag Berlin, 1985, ISBN 3 550 08516 8
„Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
„In die Berge gehen heißt nach Hause gehen.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
zitiert in: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, in: Die Gegenwart. Eine encyklopädische Darstellung der neuesten Zeitgeschichte. Zehnter Band. F.A. Brockhaus Leipzig 1855, S. 202 books.google http://books.google.de/books?id=K20MAAAAYAAJ&pg=PA202&dq=wolf. Mit dem Wolf ist die Sklaverei gemeint. <br class="br">Original: (en) […] but, as it is, we have the wolf by the ear, and we can neither hold him, nor safely let him go." - Brief an John Holmes, 22. April 1820, loc.gov http://www.loc.gov/exhibits/jefferson/159.html
