„Derjenige, der dich füttert, beherrscht dich.“

Letzte Aktualisierung 26. November 2021. Geschichte
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linksgerichteter Politiker in Burkina Faso 1949–1987

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Peter Scholl-Latour zitat: „Wenn man ein Volk nicht mit Brot sättigen kann, füttert man es mit Zahlen.“
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„Was dich beunruhigt, beherrscht dich.“

John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung

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„Am Ende werden sie uns ihre Freiheit zu Füßen legen und zu uns sagen 'Macht uns zu euren Sklaven, aber füttert uns'.“

Fjodor Dostojewski buch Die Brüder Karamasow

Die Brüder Karamasow, Kapitel »Der Großinquisitor«
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„Der Mensch ist das Maß aller Dinge. Derjenigen, die sind, so wie sie sind. Derjenigen, die nicht sind, so wie sie nicht sind.“

Prótagorás (-486–-411 v.Chr) Philosoph der Antike

zitiert von Platon in "Theaitetos", 152a
(griechisch: anthropos metron hapanton)

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„Ein wahrer Künstler ist nicht derjenige, der inspiriert wird, sondern derjenige, der andere inspiriert.“

Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner

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„Die Natur beherrscht nur wer sich unterwirft.“

Francis Bacon buch Novum Organum

"Aphorisms concerning the Interpretation of Nature and the Kingdom of Man" in "Novum organum scientiarum", 1620
Original engl.: "Nature to be commanded must be obeyed."

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„Der Großmütige gleicht einem Mann, der mit seinem Abendbrot Fische fütterte, aus Unachtsamkeit in den Teich fiel und ersoff.“

Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen, 1. Fassung A IV, Rathaus / Sickingen
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)