„Heute kann man die Wahrheit nur durch die blumige Sprache der Sprichwörter verbreiten.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 21
Der Klügere gibt nicht nach
Faust I, Vers 2560 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Heute kann man die Wahrheit nur durch die blumige Sprache der Sprichwörter verbreiten.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 21
Der Klügere gibt nicht nach
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 408
Franz Brentano (1838–1917) deutscher Philosoph und Psychologe
Quelle: Über die Gründe der Entmutigung auf philosophischem Gebiete, Vortrag gehalten beim Antritt der philosophischen Professur, Wien, 22. April 1874. In: Franz Brentano, Über die Zukunft der Philosophie, Hrsg. Oskar Kraus, Verlag von Felix Meiner, 2. Auflage, Hamburg 1968, S. 87, books.google.de https://books.google.de/books?id=3wuKDwAAQBAJ&pg=PA87&d=Wo%20Wahrheit%20ist%2C%20da%20ist%20Einigkeit%3A%20es%20gibt%20viele%20Irrt%C3%BCmer%2C%20aber%20nur%20eine%20Wahrheit
„Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Die Wahrheit wird eher aus dem Irrtum als aus der Verwirrung hervorgehen.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vier Jahreszeiten – Herbst
Andere Werke
„Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält.“
Henri Fréderic Amiel (1821–1881) Schweizer Schriftsteller und Philosoph
Original franz.: "Une erreur est d'autant plus dangereuse qu'elle contient plus de vérité." - Grains de Mil, Poésis et Pensées, Joel Chrbuliez, Libraire-editeur, Paris 1854, Pensèes, CXXVI. Paradoxe, S.181,
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Charlotte von Stein, 8. Juni 1787
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche