„Die Menschen sind schwer zu ändern, also verschwenden Sie keine Zeit damit, Dinge in sie zu stecken. Versuchen Sie im Gegenteil zu entwickeln, was in ihnen steckt.“

Original

People don’t change that much. Don’t waste time trying to put in what was left out. Try to draw out what was left in. That is hard enough.

Letzte Aktualisierung 27. April 2019. Geschichte

Ähnliche Zitate

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Ian Fleming Foto
Robert Anson Heinlein Foto
Margaret Thatcher Foto

„Ich verschwende keine Zeit auf Argumente.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013

Charles Darwin Foto
Citát „Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue.“
Elizabeth von Arnim Foto

„Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue.“

—  Elizabeth von Arnim britische Schriftstellerin 1866 - 1941

Elizabeth auf Rügen

John Lennon Foto
Nicolas Chamfort Foto
Robin Williams Foto
Emily Dickinson Foto
William Shakespeare Foto

„Ich mag diesen Ort und könnte gerne meine Zeit damit verschwenden.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Citát „Bücher müssen schwer sein, weil die ganze Welt in ihnen steckt.“
Cornelia Funke Foto

„Bücher müssen schwer sein, weil die ganze Welt in ihnen steckt.“

—  Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958

Variante: Buecher muessen schwer sein, weil die ganze Welt in ihnen steckt!

Max Planck Foto
Jennifer Lopez Foto

„Sie bekommst, was Sie geben. Was Sie in Dinge stecken, ist das, was Sie aus ihnen herausholen.“

—  Jennifer Lopez US-amerikanische Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin und Designerin 1969

Eduardo Mendoza Garriga Foto
Citát „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
Friedrich Christoph Oetinger Foto

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

—  Friedrich Christoph Oetinger deutscher Theologe und Pietist 1702 - 1782

siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym "Friedrich Oetinger" veröffentlichten Buch "Wendepunkt der politischen Erziehung" (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007
Fälschlich zugeschrieben

Reinhold Niebuhr Foto

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

—  Reinhold Niebuhr US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler 1892 - 1971

Gelassenheitsgebet in der verbreiteten Übersetzung Theodor Wilhelms aus dessen 1951 unter dem Pseudonym Friedrich Oetinger erschienenen Buch Wendepunkt der politischen Erziehung; oft fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben. Siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007. Siehe auch Gelassenheitsgebet
Original engl.: "God, give us grace to accept with serenity the things that cannot be changed, courage to change the things that should be changed, and the wisdom to distinguish the one from the other."

Brad Pitt Foto
Paulo Coelho Foto
Henry David Thoreau Foto

„Dinge ändern sich nicht; wir verändern uns.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

Oswald Spengler Foto

„Jeder Versuch eine Schule, eine Weltanschauung gewaltsam zu züchten, führt zum Gegenteil.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

Ich beneide jeden der lebt, Abschnitt 7 (S. 15)

Ähnliche Themen