„Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit.“

—  Max Weber

Letzte Aktualisierung 8. Oktober 2021. Geschichte
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Max Weber30
deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

Ähnliche Zitate

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„Nur auf dem Boden ganz harter Arbeit bereitet sich normalerweise der Einfall vor. Gewiß: nicht immer.“

—  Max Weber, buch Wissenschaft als Beruf

Wissenschaft als Beruf, S. 11
Wissenschaft als Beruf (1917–1919)

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„Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 167 (1836). S. 34.
Tagebücher

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„O der Einfall // war kindisch, aber göttlich schön.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos I, 2 / Karlos, S. 15 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/25
Dom Karlos (1787)

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„Die Torte im menschlichen Antlitz ist einer der bedeutendsten Einfälle des internationalen Humors.“

—  Loriot deutscher Humorist 1923 - 2011

Möpse und Menschen. Eine Art Biographie. Zürich 1983. S. 234

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„Sie brauchen nichts zu wissen, sie sind ein reicher Mann, aber ich bin ein armer Teufel, mir muss was einfallen.“

—  Johann Nepomuk Nestroy österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862

Eulenspiegel

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„Hammertyp! Ich bin immer wieder erstaunt, dass andern Leuten auch geile Sachen einfallen.“

—  Dieter Bohlen deutscher Musiker, Produzent und Songwriter 1954

über Friedrich Nietzsche, Stern Nr. 41/2008 vom 2. Oktober 2008, S. 168

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„Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

Von der Grundlage der Geschäfte. In: Gesammelte Schriften, 4. Band. Berlin: Fischer, 1918. S. 90

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„Der Witzling ist der Bettler im Reich der Geister; er lebt von Almosen, die das Glück ihm zuwirft—von Einfällen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Arbeit! noch einmal Arbeit und immer wieder Arbeit!“

—  Léon Gambetta französischer Staatsmann der Dritten Republik 1838 - 1882

-Zitiert in Wilhelm Müller: Politische Geschichte der Gegenwart, Band 6. 1873. Seite 234
"[...] la grande formule moderne: « Du travail, toujours du travail, et encore du travail. »" - Discours prononcé à Versailles, le 24 juin 1872, pour l'anniversaire du Général Hoche. In: Discours politiques de M. Gambetta: Deux lettres à un conséiller général. E. Leroux, 1875. S. 138 archive.org http://archive.org/stream/discourspolitiq00gambgoog#page/n133/mode/2up

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„Ich arbeite ohne zu arbeiten.“

—  Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983

Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117

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„Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.“

—  Bertha von Suttner österreichische Friedensaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin 1843 - 1914

Die Waffen nieder! Eine Lebensgeschichte. Volksausgabe, Dresden: E. Pierson's Verlag, [um 1920]. 2. Band, 4. Buch. S. 105

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„Und wie der Dichter eher ist als der Kritiker, so müssen wir auch vieles sehen, lesen und hören, ehe wir uns einfallen lassen wollen zu urteilen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Theatralische Sendung II,2
Andere Werke

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„Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

Über den menschlichen Verstand
"Labour for labour's sake is against nature." - Of the Conduct of Understanding. § 16 Haste und
Über den menschlichen Verstand

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„Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936

Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, S. 21 ISBN 3-85420-442-6

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„Und gewiß ist es ganz natürlich, daß einem jeden seine eigenen Einfälle zusagen. So findet der Rabe ebenso wie der Affe am eigenen Jungen seinen Gefallen.“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia
engl.: "and, indeed, nature has so made us, that we all love to be flattered and to please ourselves with our own notions: the old crow loves his young, and the ape her cubs."

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„Ich habe mich immer mit Vergnügen der Arbeit hingegeben, der Arbeit und dem Kampf.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008

Spiegel Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007, S. 96

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„Bei der Arbeit magst du singen, // Das verleiht der Arbeit Schwingen;“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

In der Veranda, Sprüche und Spruchartiges, Sprüche. In: Anastasius Grün's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 166;

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