„O der Einfall // war kindisch, aber göttlich schön.“

Dom Karlos I, 2 / Karlos, S. 15 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/25
Dom Karlos (1787)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Friedrich Schiller328
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„O, eine sterbende Liebe ist schöner als eine werdende.“

—  Georg Büchner, Leonce und Lena

Leonce und Lena I, 3 / Leonce, S. 125, [buechner_werke_1879/321]
Leonce und Lena (1836)
Variante: Oh, eine sterbende Liebe ist schöner als eine werdende

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„O schöne neue Welt, die solche Einwohner hat.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

5. Akt, 1. Szene / Miranda
Original engl. "O brave new world, that has such people in't!"
Der Sturm - The Tempest

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„Für mich muss die Liebe hässlich sein, das Aussehen muss göttlich sein und der Tod muss schön sein.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit.“

—  Max Weber deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

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„Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 167 (1836). S. 34.
Tagebücher

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„O Schlangenherz, von Blumen überdeckt! Wohnt' in so schöner Höhl' ein Drache je?“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

3. Akt, 2. Szene 75f / Wärterin und Julia
Original engl. "O serpent heart, hid with a flowring face! // Did ever dragon keepe so faire a cave?"
Romeo und Julia - Romeo and Juliet

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„Die Torte im menschlichen Antlitz ist einer der bedeutendsten Einfälle des internationalen Humors.“

—  Loriot deutscher Humorist 1923 - 2011

Möpse und Menschen. Eine Art Biographie. Zürich 1983. S. 234

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„Sie brauchen nichts zu wissen, sie sind ein reicher Mann, aber ich bin ein armer Teufel, mir muss was einfallen.“

—  Johann Nepomuk Nestroy österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862

Eulenspiegel

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„Wie hurtig schwamm nunmehr die Schöne // Dem Ufer zu! Wie schön sang sie, wie zauberisch! // Er reicht' ihr seine Hand. »Komm, göttliche Sirene!« - // Doch welch Entsetzen! Seine Schöne, // Sein Liebling, war halb Mensch, halb Fisch.“

—  Christian Fürchtegott Gellert, buch Fabeln und Erzählungen

Der Schäfer und die Sirene http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Drittes+Buch/Der+Sch%C3%A4fer+und+die+Sirene. Fabeln und Erzählungen. 3. Buch. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 187

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„O wunderschön ist Gottes Erde, // Und werth darauf vergnügt zu sein! // Drum will ich, bis ich Asche werde, // Mich dieser schönen Erde freun!“

—  Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Aufmunterung zur Freude

Aufmunterung zur Freude. Aus: Gedichte. hg. von Johann Heinrich Voss. Hamburg: Bohn, 1804. S. 251-252

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„[S]o schön, so fließend, so lyrisch belebt und technisch fantastisch wie Wunderlich singen konnte, […] so schön glaube ich später keinen Tenor mehr gehört zu haben.“

—  Joachim Kaiser deutscher Musikkritiker 1928 - 2017

in einer Videokolumne für das Magazin der Süddeutschen Zeitung, 3. August 2009 youtube.com 1:05f. http://www.youtube.com/watch?v=EkOr5srbP-I

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„Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

Von der Grundlage der Geschäfte. In: Gesammelte Schriften, 4. Band. Berlin: Fischer, 1918. S. 90

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„Hammertyp! Ich bin immer wieder erstaunt, dass andern Leuten auch geile Sachen einfallen.“

—  Dieter Bohlen deutscher Musiker, Produzent und Songwriter 1954

über Friedrich Nietzsche, Stern Nr. 41/2008 vom 2. Oktober 2008, S. 168

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„Nur auf dem Boden ganz harter Arbeit bereitet sich normalerweise der Einfall vor. Gewiß: nicht immer.“

—  Max Weber, buch Wissenschaft als Beruf

Wissenschaft als Beruf, S. 11
Wissenschaft als Beruf (1917–1919)

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„Der Witzling ist der Bettler im Reich der Geister; er lebt von Almosen, die das Glück ihm zuwirft—von Einfällen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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