„Sei nicht zu sehr ein Sklave der Meinungen andrer von dir! Sei selbständig! Was kümmert dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn du tust, was du sollst?“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen, Über den Umgang mit Menschen (1788)
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Adolph Freiherr Knigge27
deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796

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„Sei aber nicht gar zu sehr ein Sklave der Meinungen, welche Andere von Dir hegen. Sei selbständig. Was kümmert Dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn Du tust, was Du nach Pflicht und Gewissen und nach Deiner redlichen Überzeugung tun sollst?“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen
Über den Umgang mit Menschen, Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 10 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=26 Original: "Sei aber nicht gar zu sehr ein Sclave der Meinungen, welche Andere von Dir hegen. Sei selbstständig. Was kümmert Dich am Ende das Urtheil der ganzen Welt, wenn Du thust, was Du nach Pflicht und Gewissen und nach Deiner redlichen Ueberzeugung thun sollst?"

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„Unser Schuldbuch sei vernichtet! // ausgesöhnt die ganze Welt!“

—  Friedrich Schiller, An die Freude
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), An die Freude, Verse 69-70, S. 4

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„Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorisms (1880/1893)

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„Lerne Widerspruch ertragen. Sei nicht aus schwacher Eitelkeit und törichtem Dünkel eingenommen von Deinen Meinungen.“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen
Über den Umgang mit Menschen, Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 38 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=54

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„Entweder glauben oder philosophiren! was man erwählt sei man ganz.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Teil II, Parerga und Paralipomena II, Kapitel 15, § 181

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„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html, Handbuch der Moral (5)

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„Der letzte Trunk sei nun, mit ganzer Seele, // Als festlich hoher Gruß, dem Morgen zugebracht!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808), Faust I, Vers 735 f. / Faust → Zitat im Textumfeld

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