„Sei aber nicht gar zu sehr ein Sklave der Meinungen, welche Andere von Dir hegen. Sei selbständig. Was kümmert Dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn Du tust, was Du nach Pflicht und Gewissen und nach Deiner redlichen Überzeugung tun sollst?“
Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 10 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=26 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Original: "Sei aber nicht gar zu sehr ein Sclave der Meinungen, welche Andere von Dir hegen. Sei selbstständig. Was kümmert Dich am Ende das Urtheil der ganzen Welt, wenn Du thust, was Du nach Pflicht und Gewissen und nach Deiner redlichen Ueberzeugung thun sollst?"
Adolph Freiherr Knigge27
deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752–1796Ähnliche Zitate
Paul von Hindenburg (1847–1934) Generalfeldmarschall, Reichspräsident der Weimarer Republik, Reichskanzler
Zur Einführung. In: Aus meinem Leben http://www.gutenberg.org/ebooks/30695?msg. Leipzig 1920, S. V.
„Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Unser Schuldbuch sei vernichtet! // ausgesöhnt die ganze Welt!“
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 69-70, S. 4
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
„Die Pflicht sei tätig, wo die Liebe verstummt.“
Johann Wolfgang von Goethe Stella
Stella, 5. Akt, Zweite Fassung / Stella
Andere Werke
„Jede Art Berufung ist bedeutsam und nötig, damit das Gewissen gewiss sei.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
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