„Unwissenheit ist kein Argument.“
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
zugeschrieben von Friedrich Engels, "Anti-Dühring", Kap. IX
Quelle: 1930s-1951, Philosophical Occasions 1912-1951 (1993)
„Unwissenheit ist kein Argument.“
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
zugeschrieben von Friedrich Engels, "Anti-Dühring", Kap. IX
„Ihr Argument ist Ton, nichts als Ton.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Ich verschwende keine Zeit auf Argumente.“
Margaret Thatcher (1925–2013) Premierministerin des Vereinigten Königreichs
„Sei nicht ungeduldig, wenn man deine Argumente nicht gelten lässt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, 797
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Giordano Bruno (1548–1600) italienischer Philosoph
Anthony Kenny: Geschichte der abendländischen Philosophie, Bd. 3. Aus d. Engl. übers. von Manfred Weltecke, Darmstadt 2012, S. 33.
Johann Anton Leisewitz (1752–1806) deutscher Schriftsteller und Jurist
Julius von Tarent, 1. Akt, 1. Szene, Julius zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005243378
„Der Grund für die Poesie ist nicht die Suche nach Philosophie, sondern der Abbau der Philosophie.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Argumente sind zu vermeiden; Sie sind immer vulgär und oft überzeugend.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Wir führen gegenüber der Macht das Argument des Rechts ins Feld.“
Otto Schily (1932) deutscher Politiker
während einer Taschenkontrolle bei den Stammheim-Prozessen, Deutschlandfunk vom 22.11.2009 https://www.deutschlandfunk.de/deutsche-buergersoehne-als-juristen.691.de.html?dram:article_id=53541