„Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit dem Durchschnittswähler.“

Original

The best argument against democracy is a five-minute conversation with the average voter

Attribution debunked in Langworth's Churchill by Himself. First known appearance is in a 1992 usenet post https://groups.google.com/forum/message/raw?msg=rec.arts.comics.misc/EMj3ZowKq1U/E0dsEBwdZEgJ.
Misattributed
Quelle: Google books link https://books.google.com/books?id=vbsU21fEhLAC&q=average+voter#v=snippet&q=average%20voter&f=false

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 17. Januar 2021. Geschichte
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Winston Churchill60
britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965
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Ähnliche Zitate

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„Wir sind keine Erwählten, wir sind Gewählte. Deshalb suchen wir das Gespräch mit allen, die sich um diese Demokratie bemühen.“

—  Willy Brandt vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974) 1913 - 1992

Seite 19/19
Regierungserklärung 28. Oktober 1969

„Ich liebe Tiramisu, aber mir fällt beim besten Willen kein Argument ein, warum es gut für die Gesundheit sein sollte.“

—  William Li

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/guru-william-li-ueber-gesunde-ernaehrung-und-superfoods-16650063.html

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„Unwissenheit ist kein Argument.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

zugeschrieben von Friedrich Engels, "Anti-Dühring", Kap. IX

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„Philosophieren ist: falsche Argumente zurückweisen.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

1930s-1951, Philosophical Occasions 1912-1951 (1993)

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„Ich verschwende keine Zeit auf Argumente.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013

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„Immerhin ist auch noch die schlechteste aller Demokratien … viel mehr wert als die beste aller erfolgreichen Diktaturen.“

—  Ephraim Kishon israelischer Satiriker, Journalist und Regisseur ungarischer Herkunft 1924 - 2005

Wer's glaubt, wird selig, Politische Satiren, S.15, Bastei Lübbe, 2000, ISBN 3-404-14799-0

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„Der Freund des Gespräches aber ist der Freund des Friedens, der nur auf dem Gespräch der Menschen miteinander ruhen kann.“

—  Richard von Weizsäcker ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1920 - 2015

Ansprache auf dem Weltkongress der Germanisten in Göttingen 1985. In: Ansprachen, Plenarvorträge, Berichte. Herausgeber Albrecht Schöne. Niemeyer 1986 ISBN 978-3-484-10524-9. S. 7

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„Die dritte Person bei einem Gespräch ist der Kork, der verhindert, daß das Gespräch in die Tiefe geht.“

—  Otto Dix deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus 1891 - 1969

Gespräch mit dem Porzellanrestaurator Richard Seyffarth, 1. Oktober 1962; zitiert nach Diether Schmidt: Otto Dix im Selbstbildnis, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 2. Aufl. Berlin 1981, S. 255

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„Ihr Argument ist Ton, nichts als Ton.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Demokratie ist gewiß ein preisenswertes Gut, Rechtsstaat ist aber wie das tägliche Brot, wie Wasser zum Trinken und wie Luft zum Atmen, und das Beste an der Demokratie gerade dieses, daß nur sie geeignet ist, den Rechtsstaat zu sichern.“

—  Gustav Radbruch deutscher Rechtsgelehrter und Politiker (SPD), MdR 1878 - 1949

Gesetzliches Unrecht und übergesetzliches Recht, Süddeutsche Juristenzeitung, 1. (1946) Nr. 5, S. 105-108 (Schlusssatz) und in Rechtsphilosophie Band III, C.F. Müller Heidelberg, 3. Aufl. 1990, S. 93 /books.google https://books.google.de/books?id=VJr8LJfJdhgC&pg=PA93&lpg=PA93

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„Dies ist die wahrste aller Demokratien, die Demokratie des Todes.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Befürchtung", in: "Die Weltbühne", 9. Juli 1929, S. 71
Die Weltbühne

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„Sei nicht ungeduldig, wenn man deine Argumente nicht gelten lässt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, 797
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte.“

—  Hans-Georg Gadamer deutscher Philosoph 1900 - 2002

im Interview mit Thomas Sturm. DER SPIEGEL 8/2000 21.02.2000

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„Widerspruch und Schmeichelei machen beide ein schlechtes Gespräch.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Ich bin in Englisch, was das Gespräch angeht, sehr sicher.“

—  Günther Oettinger deutscher Politiker, MdL, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, EU-Kommissar 1953

Nach seiner Nominierung als EU-Energiekommissar im Oktober 2009 Spiegel http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,673978,00.html, Stuttgarter Zeitung http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.der-ministerpraesident-und-sein-englisch-saenk-you-mister-oettinger.d41d5adc-31c6-4b81-a756-b8c74c3e8f36.html, Bild http://www.bild.de/politik/2010/youtube/kult-video-auf-youtube-oettinger-spricht-englisch-11251066.bild.html

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„Gespräch ist gegenseitige distanzierte Berührung.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Literatur 1907. In: Stufen (1922), S. 80
Stufen

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„Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde.“

—  Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945

Hans Schwarz van Berk, Die Dummheit der Demokratie. In: Joseph Goebbels (Autor), Hans Schwarz van Berk (Hrsg.), Der Angriff, Aufsätze aus der Kampfzeit, Franz Eher Nachf., München 1935, S. 61 ()
Fälschlich zugeschrieben

„Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde.“

—  Hans Schwarz van Berk deutscher Journalist und Nationalsozialist 1902 - 1973

Hans Schwarz van Berk: Die Dummheit der Demokratie, in: Joseph Goebbels (Autor), Hans Schwarz van Berk (Hrsg.): Der Angriff, Aufsätze aus der Kampfzeit, Franz Eher Nachf., München 1935, S. 61 ()

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