„Mein lieber Professor, ein solcher Krieg hätte uns wenigstens 30,000 Mann brave Soldaten gekostet, und uns im besten Falle keinen Gewinn gebracht. Wer aber nur ein Mal in das brechende Auge eines sterbenden Kriegers auf dem Schlachtfeld geblickt hat, der besinnt sich, bevor er einen Krieg anfängt.“

— Otto Von Bismarck

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Otto Von Bismarck44
deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
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„Ich kam, sah und siegte.“

— Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr
Brief an seinen Freund Matius, um den schnellen Sieg über den pontischen König Pharnax zu melden; überliefert durch Seneca d. Ä. (Suasoriae, 2, 21), Plutarch (Leben des Caesar, 50, 3) und Appian (Bürgerkriege, 2, 91). Gemäß Sueton (Divus Iulius, 37) hat Caesar diese Worte im Triumphzug nach dem pontischen Feldzug vor sich her tragen lassen.

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„Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln“

— Michel Foucault französischer Philosoph 1926 - 1984
In Verteidigung der Gesellschaft. Vorlesungen am College de France 1975. 76. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 2001, 1. Auflage, ISBN 3-518-29185-8

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„Das Militär kommt nach der Politik, nur im Kriege ist es ihr Schrittmacher“

— Erich Ludendorff deutscher General und Politiker (DVFP, NSFP), MdR 1865 - 1937
zitiert nach Manfred Nebelin: Ludendorff. Diktator im Ersten Weltkrieg; Siedler, München 2011; zitiert und besprochen u. a. in Zeit. de: Biografie Erich Ludendorff: "Ich pfeife auf Amerika

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„Krieg ohne Haß“

— Erwin Rommel deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus 1891 - 1944

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„Der Krieg ist aller Dinge Vater.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr
Fragmente, B 53

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„Mutwilliges Töten unschuldiger Zivilisten ist Terrorismus und kein Krieg gegen den Terrorismus.“

— Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928
9-11, 2001

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„Friede den Hütten! Krieg den Pallästen!“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 1

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„Wir befinden uns im Krieg, wollen wir das endlich begreifen, oder nicht? Und im Krieg weint man und stirbt man und damit basta.“

— Oriana Fallaci italienische Journalistin, Schriftstellerin und Widerstandskämpferin 1929 - 2006
n-tv. de 16. Juli 2005, Rainer Haubrich in welt. de 18. Juli 2005

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„Die Stärke einer Zivilisation wird nicht gemessen an ihrer Fähigkeit, Kriege zu führen, sondern vielmehr an ihrer Fähigkeit, sie zu vermeiden.“

— Gene Roddenberry US-amerikanischer Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent und Schöpfer von Star Trek 1921 - 1991
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„In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und auch wohl bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
1965, zum 20. Jahrestag der Vernichtung Dresdens, in: Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken, Berlin: Wagenbach, 1986

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„Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur so weit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird.“

— Heinrich Himmler deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS 1900 - 1945
Posener Rede, Internationaler Militärgerichtshof Nürnberg (IMT): Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Delphin Verlag, Nachdruck München 1989, ISBN 3-7735-2523-0, Band 29: Urkunden und anderes Beweismaterial, Seite 123, zitiert nach "Posener Rede auf de. wikipedia. org

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„Es war unsere Überzeugung, dass der Krieg für Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das für diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist.“

— Sophie Scholl deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich 1921 - 1943
Auszüge aus den Verhörprotokollen, Februar 1943; Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 1 Online unter bpb. de

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