„Unangenehme Hektik strömte von ihm aus. Er wirkte, als käme er aus einer Welt, in der die Rolltreppen schneller fahren, sich automatische Türen rascher öffnen, in der jeder rennt statt zu gehen und die Stunde nur fünfzig Minuten dauert.“

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Science-Fiction-Autor 1959

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„Die Tür zur Erfahrung lässt sich nur von innen öffnen.“

—  Carl R. Rogers US-amerikanischer Psychologe und Jugend-Psychotherapeut 1902 - 1987

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„Rockmusik schließt den Kopf, statt ihn zu öffnen.“

—  Sting englischer Musiker 1951

DB Mobil, 7/2010, S. 7

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„Da du dir einer Minute nicht sicher bist, wirf nicht eine Stunde weg.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Die Aufgabe der Kunst besteht darin, Türen zu öffnen, wo sie keiner sieht.“

—  Peter Weibel österreichischer Künstler 1944

Im Interview mit Roland Berg im Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de/kultur/was-sind-die-aufgaben-eines-modernen-museums/115782.html vom 11. Januar 2000; zitiert auf der Website des ZKM Karlsruhe http://on1.zkm.de/zkm/personen/weibel

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Citát „Es spielt keine Rolle, wie schnell oder langsam Sie fahren, solange Sie nicht aufhören.“
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„Es spielt keine Rolle, wie schnell oder langsam Sie fahren, solange Sie nicht aufhören.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Wie rasch altern doch die Leute in der SPD –! Wenn sie dreißig sind, sind sie vierzig; wenn sie vierzig sind, sind sie fünfzig, und im Handumdrehn ist der Realpolitiker fertig.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 9. August 1932, S. 205, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000582074X
Schnipsel

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„Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.“

—  Kurt Tucholský, buch Was darf die Satire?

„Was darf die Satire?“, in: „Berliner Tageblatt“, Nr. 36, 27. Januar 1919; „Schnipsel“, 1973, S. 118,
Schnipsel, Was darf die Satire?
Variante: Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte hin.

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„Müdigkeit spürte er keine, nur war es ihm manchmal unangenehm, dass er nicht auf dem Kopf gehen konnte.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

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