„Es gibt keine verzweifelten Lagen, es gibt nur verzweifelte Menschen.“

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deutscher Offizier und Generaloberst im Zweiten Weltkrieg 1888 - 1954
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„Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher, 5. Mai. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. Tagebücher 1886-1910, Neuausgabe Igel-Verlag Hamburg 2010 (2. Auflage), S. 54 Google Books

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„Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Der Mensch. In: "Die Weltbühne", 16. Juni 1931, S. 890

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„Es gibt Milliarden von Menschen. Warum gibt es so wenig Menschlichkeit?“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945
Quergedanken.

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„Gibt es Schöneres als einen edlen Menschen?“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907
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„Für den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht.“

—  Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944
Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180

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„Die Welt hat so viel Mittelpunkte, als es Menschen gibt.“

—  Gerhard Szczesny deutscher Philosoph, Publizist und Journalist 1918 - 2002
Das so genannte Gute

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„So weiß auch keiner von uns, was er wirkt und was er Menschen gibt.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965
Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924). München: Beck, 2006. S. 73. ISBN 978-3-406-52862-0, Google Books

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„Es gibt Menschen die geizen mit ihrem Verstande, wie Andere mit ihrem Geld.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Aphorismen, Nr. 6. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 306. Google Books

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„Von keinem Nutzen ist die Todesstrafe, da sie den Menschen ein Grausamkeitsbeispiel gibt.“

—  Cesare Beccaria italienischer Rechtsphilosoph 1738 - 1794
aus Dei delitti e delle pene, Übersetzung:Nino Barbieri

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