„Es gibt keine verzweifelten Lagen, es gibt nur verzweifelte Menschen.“

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Heinz Guderian7
deutscher Offizier und Generaloberst im Zweiten Weltkrieg 1888 - 1954
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„Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.“

— Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher, 5. Mai. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. Tagebücher 1886-1910, Neuausgabe Igel-Verlag Hamburg 2010 (2. Auflage), S. 54 Google Books

„Wer zuviel zweifelt, der verzweifelt.“

— Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638
Florilegium Politicum. Politischer Blumengarten, 1662

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„Der Arzt verzweifelt nur dann, wenn der Kranke nicht mehr fühlt daß er leidet.“

— Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802
Das Irrenhaus. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 185. Google Books

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„Schreiben ist der verzweifelte Versuch, der Einsamkeit etwas Würde abzuringen - und etwas Geld!“

— Walter Moers deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor 1957
Die Stadt der Träumenden Bücher, Piper Verlag 2006, S. 277, ISBN 3-492-04549-9

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„Frei ist der Mensch, insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Die Philosophie der Freiheit - Grundzüge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 164; ISBN 9783727400407 und ISBN 9783727462719

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„Höret, der lebendige Gott ist nicht der, der nicht in der Lage ist sich zu manisfestieren.“

— Mirza Ghulam Ahmad Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft) 1835 - 1908
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„Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage.“

— Quintus Ennius römischer Schriftsteller -239 - -169 v.Chr
zitiert bei Cicero, De amicitia 64

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„Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
Zitat des Ennius; Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 64

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„Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden.“

— Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Der Mensch. In: "Die Weltbühne", 16. Juni 1931, S. 890

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