„Es gibt keine verzweifelten Lagen, es gibt nur verzweifelte Menschen.“

Original

Es gibt keine verzweifelten Lagen, es gibt nur verzweifelte Menschen.

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Heinz Guderian9
deutscher Offizier und Generaloberst im Zweiten Weltkrieg 1888 - 1954
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„Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher 1886-1910, Tagebücher, 5. Mai [1897]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. Tagebücher 1886-1910, Neuausgabe Igel-Verlag Hamburg 2010 (2. Auflage), S. 54

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„Über was der Mensch sei und was er hier macht // möchte ich ein bisschen philosophieren. // Aber ich sehe, dass wenn er aus dem Schoß kriecht // bereits wie ein Verzweifelter weint.“

—  Giorgio Baffo 1694 - 1768
aus Poesie, Seite 241, Übersetzung:Nino Barbieri Original venez.: "Cossa sia l’omo, e cossa ‘l fazza qua, // voggio filisofarge un poco suso. // Ma vedo che co ‘l vien fora dal buso, // subito el pianze come un desperà."

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„Es gibt Milliarden von Menschen. Warum gibt es so wenig Menschlichkeit?“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945
Quergedanken."

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„Für den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht.“

—  Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944
Wind, Sand und Sterne, Terre des Hommes (1939), Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180 Original. franz.: "La vérité pour l'homme, c'est ce qui fait de lui un homme." - Terre des hommes, Livre de Poche n°68, p. 228

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„Der Mensch, der nicht sich meint, dem gibt man alle Schlüssel.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

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„So weiß auch keiner von uns, was er wirkt und was er Menschen gibt.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965
Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924). München: Beck, 2006. S. 73. ISBN 978-3-406-52862-0,

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„Die Welt hat so viel Mittelpunkte, als es Menschen gibt.“

—  Gerhard Szczesny deutscher Philosoph, Publizist und Journalist 1918 - 2002
Das sogenannte Gute, Das so genannte Gute. S.24 books.google https://books.google.de/books?id=CMsXAAAAMAAJ&q=mittelpunkte

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„Gibt es Schöneres als einen edlen Menschen?“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907
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„Von keinem Nutzen ist die Todesstrafe, da sie den Menschen ein Grausamkeitsbeispiel gibt.“

—  Cesare Beccaria italienischer Rechtsphilosoph 1738 - 1794
mit Quellenangabe, aus Dei delitti e delle pene, Übersetzung:Nino Barbieri (Original ital.: "Non è utile la pena di morte per l'esempio di atrocità che dà agli uomini ." Source: Wikisource it – Dei delitti e delle pene, Capitolo_XXVIII http://it.wikisource.org/wiki/Dei_delitti_e_delle_pene/Capitolo_XXVIII

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