„Wahrheit nennen wir den Geltungsanspruch, den wir mit konstativen Sprechakten verbinden. Eine Aussage ist wahr, wenn der Geltungsanspruch der Sprechakte, mit denen wir, unter Verwendung von Sätzen, jene Aussage behaupten, berechtigt ist.“

—  Jürgen Habermas, Wahrheitstheorien. In: Helmut Fahrenbach (Hrsg.): Wirklichkeit und Reflexion. Walter Schulz zum 60. Geburtstag. Neske, Pfullingen 1973, ISBN 3-7885-0037-9, S. 218.
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deutscher Soziologe und Philosoph 1929
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Ähnliche Zitate

„Das religiöse Gefühl kann offenbar keine Ideologie sein. Es ist ja keine Aussage.“

—  Theodor Geiger deutsch-dänischer Soziologe 1891 - 1952
"Ideologie und Wahrheit. Eine soziologische Kritik des Denkens", Wien: Humboldt Verlag, 1953, S.75.

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„Ich habe nie Aussagen über alle Schwarzen oder alle Asylbewerber gemacht, sondern ganz konkret beschrieben, mit welcher Häufigkeit bestimmte Merkmale auf Gruppen von Menschen zu treffen.“

—  Boris Palmer deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), OB Tübingen 1972
https://de.nachrichten.yahoo.com/rassismusvorwurfe-gegen-grunen-politiker-boris-palmer-085714547.html?guccounter=1

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„In vieler Hinsicht funktioniert ein Satz durchaus wie eine Maschine, und dies zeigt sich nirgendwo deutlicher als in jenen Sätzen, die wir Fragen nennen.“

—  Neil Postman US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor 1931 - 2003
Das Technopol: die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft, S. 136. Übersetzer: Reinhard Kaiser. Frankfurt am Main, 1992. ISBN 3100624130. ISBN 978-3100624130

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„Dieser Satz enthält genau trei Feehler.“

—  Douglas R. Hofstadter US-amerikanischer Physiker, Informatiker und Kognitionswissenschaftler 1945
Metamagicum. Fragen nach der Essenz von Geist und Struktur. Stuttgart, 1988. Übersetzer: Thomas Niehaus. ISBN 3-608-95774-X

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„Vielleicht, weil die Wahrheit des Rechts ebenso in Worten und Sätzen liegt wie die Wahrheit von Geschichten und weil die Dinge hier wie dort zu ihrem Ende gebracht werden müssen.“

—  Bernhard Schlink deutscher Schriftsteller und Juraprofessor 1944
auf die Frage nach dem Motiv für seine doppelte Tätigkeit als Jurist und Schriftsteller, "Der Vorleser", (S.23) »Lektüre - Durchblick«, Mentor Verlag München ISBN 3-580-63344-9

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