„Da ich nicht Terrorist werden konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als Journalist zu werden.“
Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/stasi-gedenkstaette-hohenschoenhausen-hubertus-knabe-1.5049055
„Da ich nicht Terrorist werden konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als Journalist zu werden.“
Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien III
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
„Das religiöse Gefühl kann offenbar keine Ideologie sein. Es ist ja keine Aussage.“
Theodor Geiger (1891–1952) deutsch-dänischer Soziologe
"Ideologie und Wahrheit. Eine soziologische Kritik des Denkens", Wien: Humboldt Verlag, 1953, S.75.
Jürgen Habermas (1929) deutscher Soziologe und Philosoph
Wahrheitstheorien. In: Helmut Fahrenbach (Hrsg.): Wirklichkeit und Reflexion. Walter Schulz zum 60. Geburtstag. Neske, Pfullingen 1973, ISBN 3-7885-0037-9, S. 218.
„Nichts ist getan, wenn noch etwas zu tun übrig ist.“
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
Gauß: Werke, Bd. 5 (nach Worbs 1955, S. 43)
Tatsächlich aus Lukans Bürgerkrieg oder Pharsalia II, 657: "nil actum credens cum quid superesset agendum"
Fälschlich zugeschrieben
„Was ich esse — das habe ich auch — Alles Uebrige ist nur Illusion!“
Carl Ernst von Malortie (1804–1887) Minister des Königreichs Hannover und Gastrosoph
Das Menu, 1. Aufl. 1878, S. 239, ( Digitalisat http://digital.slub-dresden.de/fileadmin/data/312374569/312374569_tif/jpegs/312374569.pdf).
„Ich bin, was von den Erinnerungen übrig geblieben ist.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 15