„Nur der Schriftsteller ohne Leser kann sich den Luxus leisten, aufrichtig zu sein. Er wendet sich an niemanden, höchstens an sich selber.“

—  Émile Michel Cioran, Die verfehlte Schöpfung
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Émile Michel Cioran102
rumänischer Philosoph 1911 - 1995
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„Nur eine Generation von Lesern wird eine Generation von Schriftstellern hervorbringen.“

—  Steven Spielberg US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler 1946

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„Ein Leser hats gut: er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Schnipsel, "Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 3. Februar 1931, S. 185

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„Niemand ist uns ein näher Freund, als wir uns selber sind.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Lesen ist eine intelligente Methode, sich selber das Denken zu ersparen.“

—  Walter Moers, buch Die Stadt der Träumenden Bücher
Die Stadt der Träumenden Bücher, Piper Verlag 2006, S. 277, ISBN 3-492-04549-9

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„Was ein Mann schöner ist wie ein Aff', ist ein Luxus!“

—  Friedrich Torberg österreichischer Schriftsteller und Journalist 1908 - 1979
Die Tante Jolesch, 27. Aufl., München 2004

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„Was nützen uns die Künste ohne den Luxus, welcher sie nährt?“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Briefe, Abhandlung über die Wissenschaften und Künste

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„Ich hielt es für besser, etwas zu leisten, als nichts zu versuchen weil man nicht alles leisten kann.“

—  Alexander Von Humboldt deutscher Naturforscher 1769 - 1859
Die freie Bergschule zu Steben, 13. März 1794. In: Alexander von Humboldt, Hrsg. Karl Bruhns, Erster Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1872, S. 293,

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„Lesen, selber denken, das macht uns zum Individuum, und Individuen sind gefährlicher als die mitschleifende Masse.“

—  Elke Heidenreich deutsche Schriftstellerin und Moderatorin 1943
Wo fangen Wir an?, in: „Brigitte“ 1/2005, S. 178.

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„Sind die Zeiten schlecht, wächst die Sehnsucht nach Luxus.“

—  Wolfgang Joop deutscher Modedesigner 1944
Stern Nr. 52/2008 vom 17. Dezember 2008, S. 126

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„Lack ist ein Luxus und deshalb unnötig.“

—  Engelbert Zaschka deutscher Ingenieur, Konstrukteur, Erfinder und Hubschrauberpionier 1895 - 1955
Claudia Franke-Brandau: Parken im Wohnzimmer. Der zerlegbare Kleinwagen des Berliner Erfinders Engelbert Zaschka von 1929. In: OLDTIMER MARKT (Oldtimer-Magazin), Heft 7/1993, Seite 206.

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