„Etwas anderes ist das Szepter, etwas anderes die Leier.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Adagia 4,1,56
Original Latein: "Aliud sceptrum, aliud plectrum."
Le Commerce, in: Élite des poésies décentes, Bd. 2, Lyon Perisse 1772. S. 404
Original franz.: "La puissance dépend de l'empire de l'onde; // Le trident de Neptune est le sceptre du monde."
„Etwas anderes ist das Szepter, etwas anderes die Leier.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Adagia 4,1,56
Original Latein: "Aliud sceptrum, aliud plectrum."
„Einen Fehler, den man schon lange macht, beherrscht man perfekt.“
Michael Richter (1952) deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker
Wortbruch
„Oh du herrliches Rohr, köstlicher als ein Szepter!“
Johannes Kepler (1571–1630) deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe
„Es lächelt der See, er ladet zum Bade, […].“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 1 / Fischerknabe, S. 1
Wilhelm Tell (1804)
„Die Natur beherrscht nur wer sich unterwirft.“
Francis Bacon buch Novum Organum
"Aphorisms concerning the Interpretation of Nature and the Kingdom of Man" in "Novum organum scientiarum", 1620
Original engl.: "Nature to be commanded must be obeyed."
Anselm Grün (1945) deutscher Ordensgeistlicher und Autor spiritueller Bücher
Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 118 <br class="br">Interview mit Peter Sandmeyer, Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 118, stern.de http://www.stern.de/gesundheit/alter-die-seele-verschleisst-nicht-1515219.html
„Da [oft zitiert: Es] ras’t der See und will sein Opfer haben.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 1 / Ruodi, S. 13
Wilhelm Tell (1804)
James Cameron (1954) kanadischer Regisseur
Der Spiegel, 3/1998 <br class="br">Interview 12. Januar 1998 Der Spiegel 3/1998 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7809828.html
„Die Herrscher wären keine Herrscher, wenn sie nicht auch die Gehirne beherrschten.“
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht. Über das Herstellen von Untertanen. Weismann Verlag, München 1971. ISBN 3-921-04004-3, S. 34