„Daß der Tod nur ist wie ein dunkler Gang // der zum Lichte sich öffnet, ganz weit, // wo kein erblindetes Kind so bang // sich härmt um des Vaters Geleit.“

John Greenleaf Whittier: Mein Psalm, (orig.: My Psalm) übersetzt von Mally von Have Behler, in : Komm, leb mit mir, Silva-Verlag Iserlohn 1947, S.243
Original engl.: "That death seems but a covered way // Which opens to the light, // Wherein no blinded child can stray // Beyond the Father´s sight."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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amerikanischer Dichter 1807 - 1892

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„Den Weg des Vaters wird dereinst das Kind auch gehn.“

—  Alfred De Musset französischer Schriftsteller 1810 - 1857

Übersetzung Wikiquote
(Original französisch: "Où le père a passé, passera bien l'enfant." - Le Rhin allemand. Réponse a la chanson de Becker ["Sie sollen ihn nicht haben // den freien deutschen Rhein"]. Oeuvres complètes de Alfred de Musset. Edition ornée de 28 gravures. Tome II. Poésies II. Paris 1806. S. 268
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Citát „Zwei Bücher braucht das Kind: das Kochbuch der Mutter und das Scheckbuch des Vaters.“
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„Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht.“

—  Rafik Schami syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker 1946

Der ehrliche Lügner. Weinheim, 1992. ISBN 3-407-78987-4

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„So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

Römer 6,4
Original altgriech.: "συνεταφημεν ουν αυτω δια του βαπτισματος εις τον θανατον ινα ωσπερ ηγερθη χριστος εκ νεκρων δια της δοξης του πατρος ουτως και ημεις εν καινοτητι ζωης περιπατησωμεν"
Übersetzung lat.: "consepulti enim sumus cum illo per baptismum in mortem ut quomodo surrexit Christus a mortuis per gloriam Patris ita et nos in novitate vitae ambulemus."

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„Dummheit, Sünde, Krankheit, Alter und Tod bilden nach wie vor die dunkle Folie, von der sich des Lebens heiterer Glanz abhebt.“

—  Carl Gustav Jung, buch Aion. Beiträge zur Symbolik des Selbst

Aion, Gesammelte Werke Band 9/2. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 282 ISBN 3-530-40085-8

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„Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter.“

—  Theodor Gottlieb von Hippel deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker 1741 - 1796

Lebensläufe nach aufsteigender Linie. In: Sämmtliche Werke, Band 3: Meines Lebenslaufs 3. Teil, Band 1. Berlin: Reimer, 1828. S. 127

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„Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Die Welt und das denkende Wesen
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„Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr, als begreifen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Blütenstaub § 6
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„Die ganze Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzelnen Kerze nicht löschen.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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