Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Schüdderrump. 18. Kapitel http://www.zeno.org/nid/20005514738.
zu Todesurteilen, an denen er als Kriegsmarinerichter während der NS-Zeit beteiligt war. Zitiert in Der Spiegel 20, 1978, Seite 23, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40615419.html?name=Aff%26auml%3Bre+Filbinger%3A+Was+Rechtens+war+...
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Schüdderrump. 18. Kapitel http://www.zeno.org/nid/20005514738.
„… daß niemand das Recht hat, Unrecht zu tun, auch der nicht, der Unrecht erlitten hat.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
„Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen
„Es ist gefährlich, recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat.“
Voltaire Le Siècle de Louis XIV
"Catalogue pour la plupart des écrivains français qui ont paru dans Le Siècle de Louis XIV, pour servir à l'histoire littéraire de ce temps," "Le Siècle de Louis XIV" (1752)
Original franz.: Il est dangereux d’avoir raison dans des choses où des hommes accrédités ont tort. Wörtlich übersetzt: Es ist gefährlich, in Dingen recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten unrecht haben.
Andere
„Das höchste Recht (ist) das höchste Unrecht.“
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln) I, 33, übersetzt von Büchmann http://susning.nu/buchmann/0411.html, Seite 377 <br class="br">Original lat.: "Summum ius, summa iniuria." <br class="br">Nachzitierung von Terenz, Heauton Timorumenos, 796; dort: "Ius summum saepe summa est malitia" ("Das höchste Recht ist oft das höchste Übel.") <br class="br">De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln)
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Beleidigungen sind das Recht derjenigen, die Unrecht haben.“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 446
Zugeschrieben
„Wunschtraum: meine Gedanken von heute in meinem Körper von damals.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016
„Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts.“
Horst Seehofer (1949) deutscher Politiker
Passauer Neue Presse: Seehofer unterstellt Merkel "Herrschaft des Unrechts" https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/1958889_Seehofer-unterstellt-Merkel-Herrschaft-des-Unrechts.html vom 9. Februar 2016
„Unrecht liegt niemals in ungleichen Rechten, es liegt im Anspruch auf »gleiche« Rechte.“
Friedrich Nietzsche buch Der Antichrist
Kapitel 57
Der Antichrist