„Was für die junge Braut der Kranz // Und für das Kirchenlicht der Kragen, // Das ist auch noch in unsern Tagen // Dem Eichhorn und dem Fuchs der Schwanz.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel, Die beyden Eichhörner. Aus: Poetische Versuche. 7. Theil, 5. Auflage. Tübingen: Cotta, 1821. S. 87 Google Books
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Gottlieb Konrad Pfeffel10
deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809
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„Gebt den Jungen einen freien Tag.“

—  Anaxagorás griechischer Philosoph -496 - -428 v.Chr
Letzte Worte auf die Frage, was er sich noch wünsche

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„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Braut, die [Subst], eine Frau, die eine schöne Glückserwartung hinter sich hat.“

—  Ambrose Bierce US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 - 1913
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„Es lohnt sich, keinen Hut zu tragen, endet der Mensch bereits am Kragen.“

—  Heinz Erhardt deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter 1909 - 1979
Schlussfolgerung zu "Ritter Fips und der Kaufmannssohn, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 246

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„Den Teufel spürt das Völkchen nie, // und wenn er sie beim Kragen hätte.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 2181 f. / Mephistopheles

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„Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Der früheste Beleg für den Satz findet sich in einem Rundbrief der hessischen Kirche vom Oktober 1944. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln - Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau-Verlag 2002. S. 211 f., zitiert in der Rezension des Buches in Welt am Sonntag 20. April 2003. Martin Schloemann: Luthers Apfelbäumchen? Ein Kapitel deutscher Mentalitätsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen: V&R, 1994, 258 S.

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„Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten.“

—  Karl Friedrich Kretschmann deutscher Lyriker, Lustspielautor und Erzähler 1738 - 1809
Amtsregel. Aus: Epigrammatische Anthologie. Hrsg. von Carl Julius Schütz. 3. Theil. Halle, 1807. S. 238. Google Books

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„O zahme Kunst der Zauberin, die nur Balsamtränke noch braut!“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883
Tristan und Isolde / Isolde

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