„Weiche dem Unheil nicht, doch geh ihm mutiger entgegen!“

—  Vergil, Aeneis VI, 95
Themen
gehen, weiche
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Vergil17
römische Dichter -70 - -19 v.Chr
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„Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140. Google Books-USA*

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„Besiegt werden harte Herzen durch weiche Bitten.“

—  Tibull römischer Elegiker -5 - -19 v.Chr
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„Bedenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 111 / Direktor -> Zitat im Textumfeld

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„Nicht Strenge legte Gott ins weiche Herz des Weibes.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Die Waffen sollen der Toga weichen, der Lorbeerkranz dem politischen Ansehen.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln) I, 77; In Pisonem (Rede gegen Piso) XXIX u. XXX; De consulatu suo, Fragment 6

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„Mädchen und Gold sind desto weicher, je reiner sie sind.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
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„Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„In die Berge gehen heißt nach Hause gehen.“

—  John Muir schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter 1838 - 1914

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„Man wird sagen können, daß 20 000 Preußen 50 000 Franzosen und Deutsche geschlagen haben. Nunmehr, da der Ruhm und die Ehre meines Volkes gerettet sind, kann ich zufrieden ins Grab gehen. Wohl können wir noch Unheil erdulden, aber nicht mehr ehrlos sein...“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786
Brief an seine Schwester Wilhelmine, Bei Weißenfels, 5. November 1757, nach der Schlacht von Roßbach - zitiert in Albert Ritter (Hg.): "Friedrich der Große. Werke und Schriften", Bechtermünz, Augsburg 1998, S. 1092 ISBN 3-8289-0324-x

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