„Ich mag es zu konkurrieren. Das ist das Wesen dessen, wer ich bin.“
Tiger Woods (1975) US-amerikanischer Profigolfer
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 612
„Ich mag es zu konkurrieren. Das ist das Wesen dessen, wer ich bin.“
Tiger Woods (1975) US-amerikanischer Profigolfer
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, drittes Hauptstück, A 118
Träume eines Geistersehers (1766)
„Bald werde ich die richtigen Worte finden, sie werden sehr einfach sein.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik
Hermann Hesse buch Siddhartha
"Siddharta", Suhrkamp Verlag Frankfurt, zit. nach der 3. Auflage 1975, S. 80
„Und es mag am deutschen Wesen // Einmal noch die Welt genesen.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Deutschlands Beruf, 1861. Aus: Heroldsrufe. Aeltere und neuere Zeitgedichte. Stuttgart: Cotta, 1871. S. 116 books.google https://books.google.de/books?id=IJ0qAAAAMAAJ&pg=PA116.
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die Ehelosen - Les célibataires: Le curé de Tours (1832)
„Jeder Mensch hat seinen individuellen Aberglauben, der ihn bald im Scherz, bald im Ernst leitet.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Richard Benz (1884–1966) deutscher Germanist und Schriftsteller
Stufen und Wandlungen. Das Buch der Reden und Aphorismen, hier nach Gerhard Vieguth: Deutsche Aphorismen, Reclam 1978, S. 247 books.google https://books.google.de/books?id=uxNlAAAAMAAJ&q=unergr%C3%BCndliche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Sulpiz Boisserée, 25. Februar 1832. Goethes Werke: Vollstandige Ausgabe letzter Hand, Band 55, Seite 89. (Das Zitat findet sich oft umformuliert: "Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens". Es steht im Zusammenhang einer Diskussion der Farbenlehre.)
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Der Mensch ist aber ein Gott, so bald er Mensch ist. Und ist er ein Gott, so ist er schön.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XXX, S. 141
Hyperion, I. Band
