„Wie schön ist die Jugend, // die jedoch so schnell vergeht! // Wer frohgemut sein will, sei es: // was morgen sein wird wissen wir nicht.“

—  Lorenzo de Médici, aus Canti carnascialeschi – Canzona di Bacco, Übersetzung: Nino Barbieri''
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Lorenzo de Médici2
italienischer Politiker und Stadtherr von Florenz 1449 - 1492
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„Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein

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Citát „Sei bereit jeden Morgen ein Anfänger zu sein.“
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„Sei bereit jeden Morgen ein Anfänger zu sein.“

—  Meister Eckhart spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph 1260 - 1328

Citát „Wer der Schnellste sein will, muss sich viel Zeit nehmen, es zu werden.“

„Wer der Schnellste sein will, muss sich viel Zeit nehmen, es zu werden.“

—  Bernhard von Mutius deutscher Autor, Sozialwissenschaftler 1949
Die Verwandlung der Welt. Ein Dialog mit der Zukunft, Klett-Cotta Verlag, ISBN 3-608-94271-8

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„Ach! wohin bist du geflohen, // Meiner Jugend Heiterkeit? // Ach! wie schnell bist du entschwunden, // Meines Lebens Rosenzeit?“

—  Christian August Vulpius deutscher Schriftsteller 1762 - 1827
Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 3. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 35 Google Books

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„Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
17. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. Seite 137

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„Wer überleben will, muss zwar nicht unbedingt so schnell laufen können wie der Bär, aber bitte doch schneller als die Mitläufer.“

—  Josef Ackermann Schweizer Manager (Deutsche Bank) 1948
Rede auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank 2005. Zitiert bei Wolf Lotter: Der Pudding, die Wand und der Nagel, brand eins, 6/2005, sowie bei Alexander Ross: Bruno, der Problembär, Cicero 6. Juli 2006

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„Wer wollte sich mit Grillen plagen, // Solang uns Lenz und Jugend blühn.“

—  Ludwig Christoph Heinrich Hölty deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds 1748 - 1776
Aufmunterung zur Freude. Aus: Gedichte. hg. von Johann Heinrich Voss. Hamburg: Bohn, 1804. S. 251-252

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„Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.“

—  Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944
BILD am Sonntag, 20. Juli 1997

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„Wer heut sein Haupt noch auf der Schulter trägt, // Hängt es schon morgen zitternd auf den Leib, // Und übermorgen liegts bei seiner Ferse.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Prinz Friedrich von Homburg, IV, 3 (Prinz von Homburg). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 280. Google Books

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„Wer liebt lernt wissen, das Wissen lehrt Lieben.“

—  Bettina von Arnim deutsche Schriftstellerin 1785 - 1859
Goethe's Briefwechsel mit einem Kinde. 3. Theil. Berlin: Dümmler, 1835. S. 40 Google Books