„Wie schön ist die Jugend, // die jedoch so schnell vergeht! // Wer frohgemut sein will, sei es: // was morgen sein wird wissen wir nicht.“

—  Lorenzo de Médici, aus Canti carnascialeschi – Canzona di Bacco, Übersetzung: Nino Barbieri''
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Lorenzo de Médici2
italienischer Politiker und Stadtherr von Florenz 1449 - 1492
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„Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein

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„Ach! wohin bist du geflohen, // Meiner Jugend Heiterkeit? // Ach! wie schnell bist du entschwunden, // Meines Lebens Rosenzeit?“

—  Christian August Vulpius deutscher Schriftsteller 1762 - 1827
Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 3. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 35 Google Books

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„Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
17. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. Seite 137

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„Lasset uns des flücht'gen Tags genießen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben!“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Idylle. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 498

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„Nichts verschafft einem so schnell Achtung, wie wenn man seine Mitmenschen wissen lässt, dass man ihnen gewachsen ist.“

—  Vita Sackville-West englische Schriftstellerin und Gartengestalterin 1892 - 1962
"Erloschenes Feuer", Verlag: Ullstein, ISBN 3-548-30378-1

Citát „Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier.“
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„Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Zerstreute Blätter, Erste Sammlung. S. 13. Die Ungewißheit des Lebens

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„Wer wollte sich mit Grillen plagen, // Solang uns Lenz und Jugend blühn.“

—  Ludwig Christoph Heinrich Hölty deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds 1748 - 1776
Aufmunterung zur Freude. Aus: Gedichte. hg. von Johann Heinrich Voss. Hamburg: Bohn, 1804. S. 251-252

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„Und da war nun die Jugend wirklich allein.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Kapitel 1. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7 S. 9 zeno. org

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„Dass doch die Jugend immer zwischen den Extremen schwankt!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei // Bist du doch gegangen!“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875
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„Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.“

—  Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944
BILD am Sonntag, 20. Juli 1997

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