„Wie schön ist die Jugend, // die jedoch so schnell vergeht! // Wer frohgemut sein will, sei es: // was morgen sein wird, wissen wir nicht.“

aus Canti carnascialeschi – Canzona di Bacco, Übersetzung: Nino Barbieri'
Original ital.: "Quant’è bella giovinezza, // che si fugge tuttavia! // Chi vuol esser lieto, sia: // di doman non c’è certezza."), Canti carnascialeschi – Canzona di Bacco http://it.wikisource.org/wiki/Canti_carnascialeschi_%28Lorenzo_de%27_Medici%29/VII._Canzona_di_Bacco (Stand 26/10/2007

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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italienischer Politiker und Stadtherr von Florenz 1449 - 1492

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„Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Nichts verschafft einem so schnell Achtung, wie wenn man seine Mitmenschen wissen lässt, man sei ihnen gewachsen.“

—  Vita Sackville-West englische Schriftstellerin und Gartengestalterin 1892 - 1962

Unerwartete Leidenschaft PT63 f. books.google https://books.google.de/books?id=3kN0DAAAQBAJ&pg=PT63
"Nothing earns respect so quickly as letting your fellows see that you are a match for them." - All Passion Spent. PT62 books.google https://books.google.de/books?id=LHokCwAAQBAJ&pg=PT62
Unerwartete Leidenschaft

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Citát „Sei bereit jeden Morgen ein Anfänger zu sein.“
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„Sei bereit jeden Morgen ein Anfänger zu sein.“

—  Meister Eckhart spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph 1260 - 1328

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Citát „Wer der Schnellste sein will, muss sich viel Zeit nehmen, es zu werden.“

„Wer der Schnellste sein will, muss sich viel Zeit nehmen, es zu werden.“

—  Bernhard von Mutius deutscher Autor, Sozialwissenschaftler 1949

Die Verwandlung der Welt. Ein Dialog mit der Zukunft, Klett-Cotta Verlag, ISBN 3-608-94271-8

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„Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat.“

—  Theodor Fontane, buch Unwiederbringlich

17. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. Seite 137 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004774353
Unwiederbringlich (1891)

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„Ach! wohin bist du geflohen, // Meiner Jugend Heiterkeit? // Ach! wie schnell bist du entschwunden, // Meines Lebens Rosenzeit?“

—  Christian August Vulpius deutscher Schriftsteller 1762 - 1827

Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 3. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 35

„Wein ist dem glücklichen Sänger ein schnelles Pferd, als Wassertrinker bringst du jedoch nichts Rechtes zustande.“

—  Kratinos griechischer Komödiendichter und Zeitgenosse des Aristophanes -500 - -422 v.Chr

Nikainetos-Fragment
Original griech.: "Οἶνός τοι χαρίεντι πέλει ταχὺς ἵππος ἀοιδῷ: ὕδωρ δὲ πίνων οὐδὲν ἂν τέκοις σοφόν·"

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„Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust.“

—  Siddhartha Gautama spirituelle Person im Buddhismus -563 - -483 v.Chr

Zitat bei www.thaiverein.ch http://www.thaiverein.ch/buddha_frame.htm
Zugeschrieben

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„Wer überleben will, muss zwar nicht unbedingt so schnell laufen können wie der Bär, aber bitte doch schneller als die Mitläufer.“

—  Josef Ackermann Schweizer Manager (Deutsche Bank) 1948

Rede auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank 2005. Zitiert bei Wolf Lotter: Der Pudding, die Wand und der Nagel, brand eins, 6/2005 http://www.brandeins.de/archiv/magazin/zuhoeren-statt-zutexten/artikel/der-pudding-die-wand-und-der-nagel.html, sowie bei Alexander Ross: Bruno, der Problembär, Cicero 6. Juli 2006 http://www.cicero.de/97.php?ress_id=4&item=1233

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„Wer wollte sich mit Grillen plagen, // Solang uns Lenz und Jugend blühn.“

—  Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Aufmunterung zur Freude

Aufmunterung zur Freude. Aus: Gedichte. hg. von Johann Heinrich Voss. Hamburg: Bohn, 1804. S. 251-252

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„Es ist wichtiger, zu wissen, wohin wir gehen, als schnell irgendwo anzukommen.“

—  Rolf Dobelli Schweizer Schriftsteller und Unternehmer 1966

Die Kunst des guten Lebens, Piper, S. 127.
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