„Wir sind Tiere. Unser erster Instinkt, wenn wir etwas Schönes sehen, ist, es zu fressen.“
Douglas Coupland buch Shampoo Planet
Shampoo Planet, Übersetzer: Harald Riemann, München, Goldmann, 1996, ISBN 3-442-42273-6
Gedicht: Selbstporträt 1958, in: Angela Praesent (Hrsg.), Das Rowohlt Lesebuch der Poesie, Reinbek bei Hamburg, 1983, S. 19. ISBN 349915207x
„Wir sind Tiere. Unser erster Instinkt, wenn wir etwas Schönes sehen, ist, es zu fressen.“
Douglas Coupland buch Shampoo Planet
Shampoo Planet, Übersetzer: Harald Riemann, München, Goldmann, 1996, ISBN 3-442-42273-6
„Nichts ist so schön wie das Wahre; das Wahre allein ist liebenswert.“
Nicolas Boileau buch Épîtres
Épîtres
Original franz.: "Rien n'est plus beau que le vrai; le vrai seul est aimable."
„Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen.“
Ronald Pofalla (1959) deutscher Politiker, MdB
Auf dem Höhepunkt der Eurokrise im Spätsommer 2011 als Kanzleramtsminister zu Wolfgang Bosbach, rp-online http://www.rp-online.de/politik/deutschland/wolfgang-bosbach-und-ronald-pofalla-ich-kann-deine-fresse-nicht-mehr-sehen-aid-1.6208099/, 23. August 2016
„Die Schlange muss sich selbst fressen, wenn sie der Drache werden will.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Wir fressen einander nicht, wir schlachten uns bloß.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft K (224)
Sudelbücher
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Wie die Alten den Tod gebildet, Schluss zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005266688 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Durch den wahren Vortrag muß der Meister sein Recht behaupten.“
Joseph Haydn (1732–1809) österreichischer Komponist der Wiener Klassik
Brief von Haydn an Artaria, 1781, zitiert nach: La Mara, Gedanken berühmter Musiker über ihre Kunst, Heinrich Schmidt & Carl Günther, Leipzig 1873, S. 215,
Zugeschrieben
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72.
„Fresser und Säufer verstehen nichts vom Essen und Trinken.“
Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755–1826) französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker
Physiologie des Geschmacks
„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“
Bertolt Brecht Die Dreigroschenoper
Denn wovon lebt der Mensch? In: Die Dreigroschenoper : der Erstdruck 1928. Mit einem Kommentar hrsg. von Joachim Lucchesi. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004. S. 67. ISBN 3-518-18848-8
Variante: Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.