„Kinder finden alles in nichts, Menschen finden nichts in allem.“
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
In der Berliner Zeitung vom 9. August 2004 zu den Protesten gegen Hartz IV süddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/umstrittene-aeusserungen-ueber-occupy-und-sarrazin-was-gauck-wirklich-gesagt-hat-1.1288683, Neues Deutschland http://www.neues-deutschland.de/artikel/219115.der-prediger-wird-praesident.html
„Kinder finden alles in nichts, Menschen finden nichts in allem.“
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8
„Man kann einen Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden!“
Galileo Galilei (1564–1642) italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
„Finde keine Fehler, finde Abhilfe.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Man muß manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
„Ich finde, jeder Mensch sollte eitel sein. Das unterscheidet uns von den Tieren.“
René Weller (1953) deutscher Boxer
Der Spiegel: Ich bin schön männlich, 22.4.1985. spiegel.de https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13513559.html.
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 4. Aus Ottiliens Tagebuche
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)