„Der Freund kann dich verraten, aber der Feind läßt dich nicht im Stich.“

—  Karl-Eduard von Schnitzler, ZeitzeugenTV, http://www.youtube.com/watch?v=pyIVaxkD-3E,1:14
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Karl-Eduard von Schnitzler2
deutscher Journalist 1918 - 2001
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„Geld kann dir ausgehen, Freunde dich im Stich lassen, Feinde können dir gleichgültig werden, aber Scharlach bleibt dir immer treu.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Brief an W. D. Howells, 7. Januar 1884; Mark Twain's Letters 1876-1885

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„Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder.“

—  Francesco Petrarca italienischer Dichter und Geschichtsschreiber 1304 - 1374
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„Laute Freunde sind oft leise Feinde.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -550 - -478 v.Chr

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„Verrat! Verrat!“

—  Richard III. von England König von England (1483–1485) 1452 - 1485
Letzte Worte, nachdem Teile seiner Truppen zum Feinde übergelaufen waren)

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„Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 80

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Citát „Liebet eure Feinde, denn wenn ihr nur eure Freunde liebt, was für einen Lohn erwartet ihr dafür?“
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„Hab keine Angst vor Feinden, die dich angreifen. Fürchte Freunde, die dir schmeicheln.“

—  Dale Carnegie US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer 1888 - 1955

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„Kein Stich von allen schmerzte so wie der.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
3. Akt 2. Szene / Antonius

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„Dem Irrthum, Freund, entgehst du nicht; // Doch läßt dich Irrthum Wahrheit ahnen.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Spruch 1. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 119. Google Books-USA*

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„Ein Künstler, der zurückweicht, verrät keine Sache. Er verrät sich selbst.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.285

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