„Ein Felsen wo kommt er her - Riesengroß und so schwer
Er stand schon immer da - So fest - so stark - so wunderbar“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 13. September 2021. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Ach, daß es noch wie damals wär! // Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!“

—  August Kopisch deutscher Maler und Schriftsteller 1799 - 1853

Die Heinzelmännchen. In: Gedichte. Berlin: Duncker und Humblot, 1836. S. 102, Vers 111f.

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„Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Analekten (Lunyu)
Original: 有朋自远方来,不亦乐乎。 - Yǒu péng zì yuǎn fāng lái, bù yì lè hū?

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„Die Entdeckung von Amerika war schon sehr wunderbar, aber noch viel wunderbarer wäre es gewesen, wenn man es nicht entdeckt hätte.“

—  Mark Twain, buch Knallkopf Wilson

Querkopf Wilson. Deutsch von Margarete Jacobi (1923) Kapitel 5, letzter Satz (Proben aus Querkopf Wilsons Kalender). http://gutenberg.spiegel.de/buch/querkopf-wilson-6001/6
Original engl.: "It was wonderful to find America, but it would have been more wonderful to miss it."
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson

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„Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Pfingsten. Aus: Gedichte, 30. Aufl., Duncker, Berlin 1853 (Erstausgabe 1840). S. 271

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„Die große Armut in der Stadt kommt von der großen Powerteh her!“

—  Fritz Reuter plattdeutscher Schriftsteller 1810 - 1874

Ut mine Stromtid III, Kap. 38

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„Beim wunderbaren Gott! - Das Weib ist schön!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos II, 8 / Karlos, S. 152 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/162
Dom Karlos (1787)

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„Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, in dem man die Trauer so stark vorausfühlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist.“

—  Gustave Flaubert, buch November

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Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

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„Ich bin. Wir sind. Das ist genug. Nun haben wir zu beginnen. In unsere Hände ist das Leben gegeben. Für sich selber ist es längst schon leer geworden. Es taumelt sinnlos hin und her, aber wir stehen fest, und so wollen wir ihm seine Faust und seine Ziele werden.“

—  Ernst Bloch deutscher marxistischer Philosoph 1885 - 1977

Geist der Utopie, bearbeitete Neuauflage der zweiten Fassung von 1923, Beginn. Suhrkamp 1964, S. 9 books.google https://books.google.de/books?id=fK08AAAAYAAJ&q=beginnen
Geist der Utopie

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„Dreist sollte man eigentlich dräust schreiben, denn es kommt von dräuen, drohen her.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 61
Über Pädagogik (1803)

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„Es gibt zwar auch immer wieder gute Sozis, aber der SPD hängen die Eierschalen von Marx schon noch stark an.“

—  Georg Ratzinger deutscher römisch-katholischer Priester und Kirchenmusiker 1924 - 2020

Interview in der Süddeutschen Zeitung, 13. Mai 2006

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„Aber wir können nicht immer den Stand ergreifen, zu dem wir uns berufen glauben; unsere Verhältnisse in der Gesellschaft haben einigermaßen schon begonnen, ehe wir sie zu bestimmen imstande sind.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes. (Abiturientenarbeit) MEW 40, S. 592

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