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„Das Weib wird durch die Ehe frei; der Mann verliert dagegen seine Freiheit.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zweites Buch, A 295/B 293
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
„Ordnung und Ordnung allein führt endgültig zur Freiheit. Unordnung schafft Knechtschaft.“
Charles Péguy (1873–1914) französischer Schriftsteller
Cahiers de la Quinzaine (1905)
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, // Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Das Sonett http://gutenberg.spiegel.de/goethe/sonette/sonett01.htm <br class="br">Andere Werke

Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR
Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, S. 157
Friedrich Nietzsche buch Ecce homo
Warum ich so gute Bücher schreibe, 5.
Ecce homo. Wie man wird, was man ist
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72.
„Je mehr du die Weiber durchschautest, desto weniger, Freund, wirst du verstehen - das Weib.“
Otto Erich Hartleben (1864–1905) deutscher Schriftsteller
Meine Gemeinplätze