„Ein Esel mag sich in die Löwenhaut so tieff verbergen als er will, es kucken doch die langen Ohren hervor.“
Die drey ärgsten Ertz-Narren in der gantzen Welt. Abdruck der Ausgabe von 1673, Halle an der Saale: Max Niemeyer, 1878 [Neudrucke deutscher Literaturwerke des XVI. und XVII. Jahrhunderts, No. 12–14]. S. 147 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=QlJOAAAAMAAJ&pg=RA1-PA147&q=l%C3%B6wenhaut.
Ähnliche Zitate
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
4. Akt, 6. Szene / Lear
Original engl. "Through tatter'd cloathes great Vices do appeare: Robes, and Furr'd gownes hide all."
König Lear - The Tragedy of King Lear
„Es kann nur eines gelten: „Ich lese“ oder „ich Esel.““
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
„Versuch's und steck einen Esel in eines Löwen Haut, es schreit doch immer daraus des Esels Laut.“
Frank Schätzing buch Tod und Teufel
Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 168, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467
„Den Sack schlägt man, den Esel meint man.“
Petron (27–66) römischer Schriftsteller
Satiren, 45
Original lat.: "Qui asinum non potest, stratum caedit."
„Es sind viele Esel, die nicht Säcke tragen.“
Christoph Lehmann (1568–1638) deutscher Schriftsteller
Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten I
„Demokratie ist die Verehrung von Schakalen durch Esel.“
Henry Louis Mencken (1880–1956) US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller
Christian Garve (1742–1798) deutscher Philosoph
Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 35 f. books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA35 <br class="br">Ueber Gesellschaft und Einsamkeit