„„Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt". "“

zitiert in Karl Braun: Von Friedrich dem Großen bis zum Fürsten Bismarck. Berlin L. Simion 1882. S. 314 books.google http://books.google.de/books?id=CChBAAAAIAAJ&amp;q=fiktion <br class="br">Original franz.: &quot;L&#x27;État, c&#x27;est la grande fiction à travers laquelle tout le monde s’efforce de vivre aux dépens de tout le monde.&quot; - L&#x27;État. Journal des débats, n° du 25 septembre 1848, fr.wikisource.org http://fr.wikisource.org/wiki/L%27%C3%89tat#cite_note-0

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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französischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker 1801–1850

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„Freiheit ist die große Losung, deren Klang durchjauchzt die Welt;“

Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker

Spaziergänge eines Wiener Poeten, Sieg der Freiheit. In: Anastasius Grün's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 350;

Rainer Maria Rilke zitat: „Ich lebe mein Leben in immer größeren Kreisen, die sich über die ganze Welt erstrecken.“
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„Ich lebe mein Leben in immer größeren Kreisen, die sich über die ganze Welt erstrecken.“

Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier

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„Die Welt ist das Mittel zum Denken. Es handelt sich nicht um Erkennen, das ist eine phantastische Tautologie.“

Carl Einstein (1885–1940) deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller

Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders, Kap. 3

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„Nichts ist gefährlicher in der Welt als Größe.“

Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung

Candide oder Die beste der Welten, Kap. 30 / Pangloss
Original: Original franz.: "Les grandeurs […] sont fort dangereuses."

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„Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Sozietät.“

Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

„Er lebte in mehreren Welten, und mehrere Welten leben in ihm.“

Hans-Christian Oeser (1950) deutscher Übersetzer und Herausgeber

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„Diese Welt verrät das Leben.“

José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller

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„Vorstellungen sind auch ein Leben und eine Welt.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller

Quelle: Sudelbücher Heft F (542)

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