„Schmuck des Weibes, wenig zu reden; aber auch Einfachheit im Schmuck steht ihr wohl an.“

—  Demokrit

Fragment 274

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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griechischer Philosoph

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„Der schönste Schmuck für einen weißen Frauenhals ist ein Geizkragen.“

—  Kurt Tucholský, Das Wirtshaus im Spessart

"Das Wirtshaus im Spessart", in: "Vossische Zeitung", 18. November 1927
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„Ist das Geschäft vollbracht, kommt Zeit zum Schmuck.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Der Adel ist ein köstlicher Schmuck der bürgerlichen Gesellschaft. Es ist das corinthische Capital [Kapitell] wohl geordneter und gebildeter Staaten.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797

Betrachtungen über die französische Revolution, nach dem Englischen des Herrn Burke von Friedrich von Gentz. Stuttgart und Leipzig 1836, S. 237 books.google http://books.google.de/books?id=aisIAAAAQAAJ&pg=PA237
"Nobility is a graceful ornament to the civil order. It is the Corinthian capital of polished society." - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 205 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA205

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„Mut zeiget auch der Mameluck, // Gehorsam ist des Christen Schmuck;“

—  Friedrich Schiller, Der Kampf mit dem Drachen

Der Kampf mit dem Drachen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Kampf mit dem Drachen (1798)

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„Wissenschaftliches Plagiat: Man kann sich zwar mit fremden Federn schmücken, aber man kann nicht mit ihnen fliegen.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 54
Kein Blatt vor den Mund nehmen

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„Vergiß die treuen Toten nicht und schmücke // Auch unsre Urne mit dem Eichenkranz!“

—  Theodor Körner, Leyer und Schwerdt

Aufruf. 1813. Verse 53-54, S. 39, [koerner_leyer_1814/51]
Leyer und Schwerdt (1814)

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„Bildung ist für die Jungen Weisheit, für die Alten Ermutigung, für die Armen Reichtum und für die Reichen Schmuck.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 68
Original griech.: "τὴν παιδείαν […] τοῖς μὲν νέοις σωφροσύνην, τοῖς δὲ πρεσβυτέροις παραμυθίαν, τοῖς δὲ πένησι πλοῦτον, τοῖς δὲ πλουσίοις κόσμον εἶναι."

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„Ein Mensch kann nicht nach seiner Hautfarbe oder Sprache, nach seinen Kleidern oder seinem Schmuck, nach seinem Reichtum oder seiner Armut gemessen werden, sondern einzig und allein nach seinem Herzen.“

—  Mika Waltari, buch Sinuhe der Ägypter

Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 767f.

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„Das Weib soll sich nicht im Reden üben. Denn das wäre arg.“

—  Demokrit griechischer Philosoph

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„Beym Steigen, beym Sinken der Sonne, beym Schimmer des Mondes ist die Natur in einer raschen, unwillkührlichen Entzückung, in der sie noch freygebiger ist, noch weniger spart, und wie ein Pfau in stolzer Pracht allen Schmuck mit inniger Fraude rauschend aus einanderschlägt.“

—  Wilhelm Heinrich Wackenroder deutscher Schriftsteller der Romantik 1773 - 1798

Phantasien über die Kunst, für Freunde der Kunst, Hrsg. Ludwig Tieck, bey Friedrich Perthes, Hamburg 1799, S. 114, , auch bei zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Wackenroder,+Wilhelm+Heinrich/Schriften+und+Dichtungen/Phantasien+%C3%BCber+die+Kunst+f%C3%BCr+Freunde+der+Kunst/Erster+Abschnitt/9.+Die+Farben

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„Je mehr du die Weiber durchschautest, desto weniger, Freund, wirst du verstehen - das Weib.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

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„Go hat eine durchgehendere Logik als das Schach, ist ihm an Einfachheit überlegen und steht ihm, glaube ich, an Schwung der Phantasie nicht nach.“

—  Emanuel Lasker deutscher Schachspieler, Mathematiker und Philosoph, Schachweltmeister 1894 bis 1921 1868 - 1941

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