„Gewiß, das Individuum ist nichts ohne das Ganze, zu dem es gehört.“
Rüdiger Safranski (1945) deutscher Schriftsteller
Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch?“ ISBN 978-3-596-16384-7 Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2. Auflage 2006 U4.
Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft, Cotta, Tübingen 1810, S. 10 https://books.google.de/books?id=ZcdLAAAAcAAJ&pg=PA10&dq=Unentbehrlichkeit <br class="br">Hermes oder über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft (1810)
„Gewiß, das Individuum ist nichts ohne das Ganze, zu dem es gehört.“
Rüdiger Safranski (1945) deutscher Schriftsteller
Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch?“ ISBN 978-3-596-16384-7 Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2. Auflage 2006 U4.
„Das streng abergläubische Individuum glaubt fast immer an das Schicksal.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wenn Sie gut schlafen würden, nehmen Sie ein gutes Gewissen mit ins Bett.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Das Gute im Menschen – sein schlechtes Gewissen.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 85. ISBN 3-446-15838-3
„Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
30*, S. 230
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
„Ich bin ein Individuum und ein Freiheitsgläubiger.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
„Gute Freunde, gute Bücher und ein schläfriges Gewissen: Dies ist das ideale Leben.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Isolde Kurz (1853–1944) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
Von der Sprache. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg Müller, München und Leipzig 1905, S. 148,
„Ein gutes Gewissen ist das sichere Zeichen für ein schlechtes Gedächtnis.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Zu einer gut funktionierenden Partnerschaft, sind gewisse Normen unabdinglich.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
