„Das streng abergläubische Individuum glaubt fast immer an das Schicksal.“

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1924–1984

Ähnliche Zitate

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„… gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.“

Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin

Briefe an eine Freundin, Burgörner, den 6. September 1825. Projekt Gutenberg http://www.gutenberg.org/files/21801/21801-h/21801-h.htm <br class="br">Briefe an eine Freundin

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„Die Unentbehrlichkeit eines Individuums ist gewiß immer nur eingebildet und chimerisch; aber auch so ist sie gut.“

Friedrich Buchholz (1768–1843) deutscher Schriftsteller

Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft, Cotta, Tübingen 1810, S. 10 https://books.google.de/books?id=ZcdLAAAAcAAJ&amp;pg=PA10&amp;dq=Unentbehrlichkeit <br class="br">Hermes oder über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft (1810)

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„Das Schicksal hält es immer mit den Kühnen.“

Philippe Néricault Destouches (1680–1754) französischer Lustspieldichter und Dramatiker

L&#x27;Ambitieux, I <br class="br">(&quot;La fortune est toujours pour les audacieux.&quot; - books.google https://books.google.de/books?id=bRoCAAAAYAAJ&amp;pg=RA1-PA61&amp;dq=audacieux <br class="br">Siehe aber :w:Fortes fortuna adiuvat: schon von Cicero als altes Sprichwort bezeichnet. <br class="br">Vergil: &quot;Audentis fortuna iuvat.&quot; <br class="br">Lateinische Sprichwörter#A:&quot;Audaces fortuna adiuvat.&quot;)

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„Es ist fast immer trauriger zu bleiben als zu gehen.“

Miguel Sousa Tavares (1952) portugiesischer Schriftsteller und Journalist

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„die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht, und die Fehler und Irrthümer sind immer des Menschen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

zu Johann Peter Eckermann, 13. Februar 1829 http://www.zeno.org/nid/20004867424, books.google http://books.google.de/books?id=8I7Ov79fqhAC&amp;pg=PA68 <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)

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