„Was wagt der freche Amor nicht!“

—  Ovid, Festkalender
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Ovid40
römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
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„Denn Amor ist ein gewalttätiger Tyrann…“

—  Lukian von Samosata syrischer Schriftsteller 120
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„Frei, aber nicht frech«, das ist so mein Satz.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Der Stechlin (1898), Schloß Stechlin. 6. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 70 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Schlo%C3%9F+Stechlin/4.+Kapitel

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„Kind, hüt' dich! Bei Nacht pflegt Amor zu wandern.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„! Kundmachung! Meine Frau ist gestern von einem frechen Lümmel.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948
PROSA: Wir wollen müssen, in: Memoiren Anna Blumes in Bleie. Walter Heinrich, Freiburg/B. 1922, S. 13 (uiowa.edu) http://sdrc.lib.uiowa.edu/dada/Memoiren_Anna_Blumes_in_Bleie/pages/13.htm

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„Amor ist der größte Spitzbube unter den Göttern, der Widerspruch scheint sein Element zu sein.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798
Memoiren - Erinnerungen, Memoiren

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„Wie viel Wahrheit erträgt, wie viel Wahrheit wagt ein Geist?“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
Ecce Homo/The Antichrist

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„Die Verleumdung, das freche Gespenst, setzt sich auf die edelsten Gräber.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
Briefe, Gedichte, Sonstige, Englische Fragmente

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„Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Über die Sitten und den Geist der Nationen, Essai sur les Moeurs 42 Original franz.: "Elle [la nation juive] ose étaler une haine irréconciliable contre toutes les nations; elle se révolte contre tous ses maîtres. Toujours superstitieuse, toujours avide du bien d’autrui, toujours barbare, rampante dans le malheur, et insolente dans la prospérité."

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„Abhängigkeit ist heiser, wagt nicht laut zu reden.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Hat denn der Tag kein Ende? Amor non patitur moras; Liebe leidet kein Zögern.“

—  Robert Burton englischer Schriftsteller und anglikanischer Geistlicher und Gelehrter 1577 - 1640
Robert Burton: Die Anatomie der Melancholie (orig. The Anatomy of Melancholy, 1621), aus dem Englischen übersetzt von Werner v. Koeppenfels nach der Ausgabe letzter Hand, Oxford 1651, 3. Auflage, Mainz 2001, ISBN 3-87162-007-6, S.300 "the longest day that ever was, so she raves, restless and impatient; for Amor non patitur moras, love brooks no delays:"

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„Selbstdenken ist der höchste Muth. […] Wer wagt selbst zu denken, der wird auch selbst handlen.“

—  Bettina von Arnim deutsche Schriftstellerin 1785 - 1859
Die Günderode. Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 162f.

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„Amor steckt von Schalkheit voll, // Macht die armen Weiblein toll.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
Ein Sommernachtstraum - A Midsummer Night's Dream, 3. Aufzug, 2. Szene // Puck (Original engl. "Cupid is a knavish lad, // Thus to make poore females mad."

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„Die Mittelmäßigkeit wägt immer richtig, nur ihre Maße sind falsch.“

—  Moritz Heimann deutscher Schriftsteller und Journalist 1868 - 1925
Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte. Essays. Frankfurt a. M.: Fischer, 1966. S. 277

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„Glücklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Liebesgedichte (Amores) Buch II, Gedicht V Original lat.: "felix, qui quod amat defendere fortiter audet."

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„Da er seinem Vater bei der Zeugung nun einmal so mißlungen war, wagte auch später kein Kupferstecher sein Glück an ihm.“

—  Georg Christoph Lichtenberg deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 - 1799
Sudelbücher, Sudelbücher, Heft B (217). Aus: Schriften und Briefe. hg. von Wolfgang Promies, Bd. 1-3, München: Hanser, 1967 ff. Band 1, S. 105 http://www.zeno.org/Literatur/M/Lichtenberg,+Georg+Christoph/Aufzeichnungen+und+Aphorismen/%5BAus+den+%C2%BBSudelb%C3%BCchern%C2%AB%5D/%5BAus+%C2%BBSudelbuch%C2%AB+B%5D

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