Giorgio Baffo (1694–1768)
aus Poesie, Seite 123, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Senti, pitor, depenzime una donna // senza camisa, come Dio l’ha fata, // cavei biondi, e colla coa desfada, // e co un fioretto in testa alla barona."
PROSA: Wir wollen müssen, in: Memoiren Anna Blumes in Bleie. Walter Heinrich, Freiburg/B. 1922, S. 13 (uiowa.edu) http://sdrc.lib.uiowa.edu/dada/Memoiren_Anna_Blumes_in_Bleie/pages/13.htm
Giorgio Baffo (1694–1768)
aus Poesie, Seite 123, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Senti, pitor, depenzime una donna // senza camisa, come Dio l’ha fata, // cavei biondi, e colla coa desfada, // e co un fioretto in testa alla barona."
„Gestern hat derjenige gelacht, der heute gelacht hat, und der, der gestern gelacht hat“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Der Schnee von gestern ist das Wasser von morgen.“
Peter Hahne (1952) deutscher Fernsehmoderator und Journalist
Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft. Lahr, 2004, ISBN 3-501-05180-8
„Die Visionäre von gestern sind die Realisten von heute.“
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
„Die Spinner von gestern sind die Erfinder von morgen.“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
„Die Verrücktheit von gestern ist der Grund von morgen.“
Hunter S. Thompson (1937–2005) US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter
„Was gestern war, ist vergessen. Nächste Woche gewinne ich wieder.“
Boris Becker (1967) deutscher Tennisspieler und Olympiasieger
Kölner-Stadtanzeiger Nr. 79/1986