„Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu angeblichen rot-grünen Steuererhöhungsplänen, Rheinische Post, 1. Oktober 2002
„Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn.“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Herein! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 208
„Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, dem bleibt keine andere Wahl als die Wahrheit zu sagen.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
„Vom Wahrsagen läßt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft J (787)
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 111
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 166 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009255672, nietzschesource.org http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/JGB-166 <br class="br">Jenseits von Gut und Böse