Egon Friedell buch Kulturgeschichte der Neuzeit
über Charles Darwin, Kulturgeschichte der Neuzeit, Einbändige Ausgabe München ab 1960, S. 1162
''Kapitalismus 3.0: ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter; hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung. - Hamburg : VSA, 2008 - ISBN 978-3-89965-312-0. Übersetzer: Veit Friemert. Seite 55 - zitiert von Andreas Weber in: 'Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925 - Seite 169
Egon Friedell buch Kulturgeschichte der Neuzeit
über Charles Darwin, Kulturgeschichte der Neuzeit, Einbändige Ausgabe München ab 1960, S. 1162
„Der Tod ist die Art, wie die Natur sagt: "Dein Tisch ist bereit".“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Die Jagd ist doch immer was, und eine Art von Krieg.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
4. Akt, S. 137 Wikisource
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
„Stuttgart ist auf seine Art eine Weltstadt, auch wenn sie nicht immer in den Schlagzeilen ist.“
Richy Müller (1955) deutscher Schauspieler
Stuttgarter Nachrichten Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. 20
„Ich habe mir das Paradies immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.“
Jorge Luis Borges (1899–1986) argentinischer Schriftsteller
Blindheit, in: Die letzte Reise des Odysseus, Fischer-TB, 2. Aufl. 2001, Übers. Gisbert Haefs, S. 188
"Siempre imaginé que el Paraíso sería algún tipo de biblioteca."
„Vielleicht ist das Versprechen des Phallus auf eine Art immer unzufriedenstellend.“
Judith Butler (1956) US-amerikanische Philosophin, Hochschullehrerin und Autorin
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Wie denken Sie darüber?, Schünemann, Bremen 1932, S. 181/182
Andere Quellen
„Immer wieder das niederschmetternde Gefühl, minderwertig zu sein. Angst vor jeder Art von Bindung.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Ich beneide jeden der lebt, Abschnitt 5 (S. 14)
„Ich hatte immer - zumindest seit ich mich erinnern kann - eine Art Sehnsucht nach dem Tod.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler