„Die Person, die alle liebt und überall zu Hause ist, ist der wahre Hasser der Menschheit. Sie erwartet nichts vom Menschen, also kann keine Form der Verderbtheit sie entrüsten.“

—  Ayn Rand, S. 461
Ayn Rand Foto
Ayn Rand8
US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russisc... 1905 - 1982
Werbung

Ähnliche Zitate

„Ohne Ehe ist der Mensch überall und nirgends zu Hause.“

—  Bogumil Goltz polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller 1801 - 1870
Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen

Friedrich Schlegel Foto
Werbung
Friedrich Schlegel Foto

„Ein wahrer Mensch ist, wer bis in den Mittelpunkt der Menschheit gekommen ist.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829
Ideen, Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Erste Abteilung: Kritische Neuausgabe, Band 2, München, Paderborn, Wien, Zürich 1967, Seite 87.

 Novalis Foto

„Die Philosophie ist eigentlich Heimweh - Trieb überall zu Hause zu sein.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 857

Georg Christoph Lichtenberg Foto
Yagyū Munenori Foto

„Die Strategie ist, das Böse in Form von einer Person auszulöschen, um viele unschuldige Leute zu retten.“

—  Yagyū Munenori Samurai; Schwertmeister 1571 - 1646
Thomas Cleary: The Japanese Art of War, Shambhala, Berlin 2001, ISBN-10: 1590302451; ISBN-13: 978-1590302453

Immanuel Kant Foto

„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Menschheitszweckformel, in: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785), BA 67

Oscar Wilde Foto
Werbung
Walther Rathenau Foto

„In Deutschland wählte der Patriotismus die aggressive Form. Die Liebe zum Heimischen kleidete sich in den Haß gegen Fremdes.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922
Walther Rathenau: Gesammelte Schriften in fünf Bänden, Bd. 4, Berlin 1918, S. 227

Giordano Bruno Foto
François de La  Rochefoucauld Foto

„Die Menschheit will nicht mehr Leben, aber der Mensch will es.“

—  Friedrich Sieburg deutscher Literaturkritiker 1893 - 1964
Die Lust am Untergang, 1954

Werbung
Ludwig Börne Foto

„Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 208. Google Books

Hermann Hesse Foto
Immanuel Kant Foto
Folgend