„Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen.“
Birgitta von Schweden (1303–1373) Gründerin des Erlöserordens
Offenbarungen
Tagebücher 1, 1421 (1839). S. 306.
Tagebücher
„Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen.“
Birgitta von Schweden (1303–1373) Gründerin des Erlöserordens
Offenbarungen
„Ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
José Saramago (1922–2010) Portugiesischer Schriftsteller, Nobelpreisträger für Literatur
„Ach was, ich habe ein dickes Fell!“ <br class="br">Interview von Evelyn Finger mit Saramago für die ZEIT anlässlich der Verfilmung seines Romans „Stadt der Blinden“, DIE ZEIT Nr. 44 vom 23. Oktober 2008 http://www.zeit.de/2008/44/Saramago/seite-2, DIE ZEIT online vom 24. Oktober 2008, abgerufen am 21. April 2016
„Der Mensch lebt und stirbt in dem, was er sieht, aber er sieht nur was er träumt.“
Paul Valéry (1871–1945) französischer Philosoph, Essayist, Schriftsteller und Lyriker
„Blinder als blind ist der Ängstliche.“
Max Frisch buch Biedermann und die Brandstifter
Biedermann und die Brandstifter (1958), Szene 2, Frankfurt am Main:Edition Suhrkamp, 1963, S. 32
Variante: Blinders als blind ist die Aengstlicher
„Gott denkt in den Genies, träumt in den Dichtern und schläft in den übrigen Menschen.“
Peter Altenberg (1859–1919) österreichischer Schriftsteller
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
http://books.google.com/books?id=oK1LAAAAcAAJ&q=%22Bei+den+meisten+Menschen+gr%C3%BCndet+sich+der+unglaube+in+einer+Sache+auf+blinden+Glauben+in+einer+anderen%22&pg=PA104#v=onepage <br class="br">Aphorisms (1765-1799), Notebook L (1793-1796)