„Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1421 (1839). S. 306.
Tagebücher
Offenbarungen
„Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1421 (1839). S. 306.
Tagebücher
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Ist Theologie Dichtung?, in: Das Gewicht der Herrlichkeit und andere Essays
José Saramago (1922–2010) Portugiesischer Schriftsteller, Nobelpreisträger für Literatur
„Ach was, ich habe ein dickes Fell!“ <br class="br">Interview von Evelyn Finger mit Saramago für die ZEIT anlässlich der Verfilmung seines Romans „Stadt der Blinden“, DIE ZEIT Nr. 44 vom 23. Oktober 2008 http://www.zeit.de/2008/44/Saramago/seite-2, DIE ZEIT online vom 24. Oktober 2008, abgerufen am 21. April 2016
„Halten Sie Ihr Gesicht auf der Sonne und Sie werden nie die Schatten sehen.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„Blinder als blind ist der Ängstliche.“
Max Frisch buch Biedermann und die Brandstifter
Biedermann und die Brandstifter (1958), Szene 2, Frankfurt am Main:Edition Suhrkamp, 1963, S. 32
Variante: Blinders als blind ist die Aengstlicher
„Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.“
Sicut solem etsi non videat oculus nycticoracis, videt tamen eum oculus aquilae.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Sententia Metaphysicae (Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles) II, l. 1, n. 14