„Hochgestellte kennen das Volk nicht und denken auch gar nicht daran, es kennen zu lernen.“

Nachgelassene Maximen, Maxime 464
Original franz.: "Les grands ne connaissent pas le peuple, et n’ont aucune envie de le connaître."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Luc de Clapiers de Vauvenargues40
französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

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„Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will.“

—  Wilhelm Hauff Deutscher Schriftsteller der Romantik 1802 - 1827

Die Bücher und die Lesewelt: 2. Geschmack des Publikums. Aus: Hauffs Werke. hg. von Gustav Schwab. Band 1. Stuttgart: F. Brodhag. 1837. S. 96.

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„Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen.“

—  Franz I. von Österreich König von Ungarn sowie letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und erster Kaiser von Österreich 1768 - 1835

Johannes Scherr: Geschichte deutscher Cultur und Sitte. In drei Büchern dagestellt. Leipzig 1852-53. S. 551 books.google http://books.google.de/books?id=2EgAAAAAcAAJ&pg=PA551
Zugeschrieben

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„Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

More Maxims of Mark, posthum veröffentlicht v. Merle Johnson, Privatdruck, New York 1927.
Original engl.: "Do not tell fish stories where the people know you; but particularly, don't tell them where they know the fish."
Andere

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„den Menschen kann man nicht anders, als unter Menschen und im Umgange mit ihnen, kennen lernen.“

—  Christian Garve deutscher Philosoph 1742 - 1798

Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 6 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA6
Ueber Gesellschaft und Einsamkeit

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„Sie haben eine bekannte Physiognomie, ich denke ich kenne sie.“

—  Ernst Elias Niebergall, Datterich

Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, I, 4 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 11.
Originaltext: "Sie hawwe mer so e bekannt Physionomie, ich mahn, ich mißt Ihne kenne."

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„Daran erkenn' ich meine Pappenheimer. (oft zitiert: Ich kenne meine Pappenheimer).“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, III, 15 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Ich kenne keine Parteien mehr, Ich kenne nur Deutsche.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941

Rede zur Eröffnung der zweiten Session 1914 des Reichstags im Weißen Saale des Königlichen Schlosses zu Berlin am 4. August 1914. Reichstagsprotokolle 1914/1918,1 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k13_bsb00003402_00013.html, Seite 2 rechte Spalte
Variante: Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!

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„Um die Zeit vom Kongreß zu Verona herum meinte der gute Kaiser: »Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen.“

—  Franz I. von Österreich König von Ungarn sowie letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und erster Kaiser von Österreich 1768 - 1835

Johannes Scherr: Die Gekreuzigte, oder das Passionspiel von Wildisbuch. Zweite wohlfeile Ausgabe St. Gallen 1868. S. 17 books.google http://books.google.de/books?id=X0dt7DcOtEEC&pg=PA17
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„Ich kenne so viele letzte Worte. Aber ihre werde ich nie kennen.“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

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„Verwöhnte Kinder sind die unglücklichsten; sie lernen schon in jungen Jahren die Leiden der Tyrannen kennen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Sie sang das alte Entsagungslied, // Das Eyapopeya vom Himmel, // Womit man einlullt, wenn es greint, // Das Volk, den großen Lümmel. // Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, // Ich kenn’ auch die Herren Verfasser; // Ich weiß, sie tranken heimlich Wein // Und predigten öffentlich Wasser.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput I, Strophe 7-8, S. 280 f.
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Deutschland. Ein Wintermärchen

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„Ich kenne das Geheimnis des Erfolges nicht. Aber ich kenne das Geheimnis des Misserfolges: es allen recht machen zu wollen.“

—  Stefan Kretzschmar deutscher Handballspieler 1973

Stuttgarter Zeitung Nr. 242/2008 vom 16. Oktober 2008, S. 21

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