„Wer tugendhaft lebt und handelt, der legt seinen Adel an den Tag.“

Decamerone

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeute… 1313 - 1375

Ähnliche Zitate

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„Adel verpflichtet.“

—  Pierre-Marc-Gaston de Lévis französischer Politiker und Schriftsteller 1764 - 1830

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Original franz.: "Noblesse oblige." - Maximes et réflexions (1808), 3. Aufl. 1810 p. 24 books.google https://books.google.de/books?id=bhQJAAAAQAAJ&pg=PA24, 5. Aufl. p. 86 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=g9lDAAAAcAAJ&pg=PA86&dq=noblesse

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„Die Edeln und der Adel stehen gewöhnlich im Gegensatz.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1301

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„Adel liegt einzig und allein in der Tugend.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren VIII, 20
Original lat.: "nobilitas sola est atque unica virtus."

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„Wir sind ein Land der Freiheit und der Toleranz, und deshalb wollen und werden wir Hass, Rassismus und Gewalt nicht dulden, übrigens auch nicht Relativierung und Geschichtsklitterung, wie wir das in diesen Tagen erlebt haben. […] Wer Minderheiten angreift, der legt einen Sprengsatz an das Fundament unserer demokratischen Gesellschaft.“

—  Johannes Rau ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1931 - 2006

Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau zur Grundsteinlegung für das Jüdischen Kultur- und Gemeindezentrums am Jakobsplatz in München am 9. November 2003 http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html. Archiviert via Internet Wayback Machine https://web.archive.org/web/20171027070652/http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html.

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„Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Menschliches, Allzumenschliches

I, Aph. 283
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„Wer an einem Tag reich werden will, wird in einem Jahr gehängt werden.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

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Original ital.: "Chi vuol esser ricco in un dì, è impiccato in un anno."
Fälschlich zugeschrieben

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„Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“

—  Sebastian Kneipp bayerischer Priester und Hydrotherapeut 1821 - 1897

zitiert in kneipp-meilen.ch http://www.kneipp-meilen.ch/zitate.htm
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„Jeder ist der Richtige. Natürlich muß er von Adel sein und eine Stellung haben und gut aussehen.“

—  Theodor Fontane, buch Effi Briest

Kapitel 3. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7 S. 21.
Effi Briest (1895)

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„Wer denkt heute noch 10 Tage voraus?!“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I: Romane, Erzählungen, Gedichte, Juvenilia, Haffmans Verlag, Zürich 1987, Band 1, S. 390

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„Ja, mich dünkt zuweilen, der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, als man an sie glaubt.“

—  Heinrich Heine, buch Reisebilder

Reisebilder. "Dritter Teil: Italien, Reise von München nach Genua", zit. nach Heine: Werke, Bd. II, S. 181
Reisebilder, Italien, Reise von München nach Genua

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„In die Hölle des Lebens kommt nur der hohe Adel der Menschheit; die Andern stehen davor und wärmen sich.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

München, 15. December 1836, Tagebücher 1, 498, S.90 books.google https://books.google.de/books?id=xa7XDQAAQBAJ&pg=PA90&dq=498, archive.org https://archive.org/stream/tagebcher01werngoog#page/n127/mode/2up
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„Wer nicht von dreitausend Jahren // Sich weiß Rechenschaft zu geben, // Bleib im Dunkeln unerfahren, // Mag von Tag zu Tage leben.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

West-östlicher Divan – Rendsch Nameh: Buch des Unmuts – Und wer franzet oder britet
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)

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„Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinem Gast Gastfreundschaft erweisen.“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632

Sahih Muslim, 69
Original arab.: "‏‏من كان يؤمن بالله واليوم الآخر فليكرم ضيفه"

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„Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinen Nachbarn freundlich behandeln.“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632

Original: arab.: "‏‏من كان يؤمن بالله واليوم الآخر فليحسن إلى جاره"
Variante: Abu Huraira berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinem Nachbarn kein übel zufügen. Und wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinem Gast Gastfreundschaft erweisen. Und wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll Gutes sprechen oder schweigen. (Vgl. dazu Hadith Nr. 6019, 6135, 6138 und die Anmerkung dazu)
Quelle: Sahih Muslim, 69
Sahih al-Buchari, Kapitel 71/Hadithnr. 6018

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