„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns productiv macht.“

Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 28. März. 1827. Aus: Goethes Gespräche. hg. von Woldemar Freiherr von Biedermann, Band 1–10, Leipzig 1889–1896, Band 6, S. 67 http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Gespr%C3%A4che/%5BZu+den+Gespr%C3%A4chen%5D/1827.
Selbstzeugnisse

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Ähnliche Zitate

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„Jedes menschliche Wesen hat Anspruch auf eine Erziehung, die es fähig macht, auf sich selbst zu ruhen.“

—  Malwida von Meysenbug deutsche Schriftstellerin 1816 - 1903

Memoiren einer Idealistin. 2. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 59.

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„Die Asche macht alle gleich.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XIV, XCI, 16
Original lat.: "aequat omnis cinis."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

„Der Tod macht alles gleich.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404

Der Raub der Proserpina II, 302
Original lat.: "omnia mors aequat."

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„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Bürgerlich

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„Ein ehrlicher Politiker, das ist ein Widerspruch in sich.“

—  Sergej Lukianenko, buch Wächter des Morgen

Wächter des Morgen, München 2012, ISBN 978-3453314115

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„…ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch…“

—  Conrad Ferdinand Meyer Schweizer Dichter des Realismus 1825 - 1898

Huttens letzte Tage (vorangestelltes Motto). 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 1.

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„Gemäßigter Islam? Das ist ein Widerspruch.“

—  Geert Wilders niederländischer Politiker 1963

Spiegel.de http://www.spiegel.de/international/europe/0,1518,544347,00.html 31. März 2008
(Original engl.: "Moderate Islam? That's a contradiction.")

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„Wie's nun ist auf Erden, // Also sollt's nicht seyn. // Laßt uns besser werden: // Gleich wird's besser seyn.“

—  Christian Adolph Overbeck deutscher Bürgermeister und Dichter 1755 - 1821

Trost für mancherley Thränen, 1792. Sammlung vermischter Gedichte. Lübeck & Leipzig 1794. S. 6 ; zit. in Freiburger Anthologie http://freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de/fa/fa.pl?cmd=gedichte&sub=show&subcmd=show&add=&noheader=1&id=1074

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„Ein verdrießlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Levana, 2. Kap. § 46, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/16
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„Unser Herz hat Platz für allerlei Widersprüche.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898

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Citát „Militärische Intelligenz ist ein Widerspruch in sich.“
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„Wehe dem Arzte, der Ehr- oder Gelderwerb zum Ziel seines Strebens macht! Er wird im ewigen Widerspruche mit sich selbst und seinen Pflichten stehen.“

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 3. Auflage, Jonas Verlagsbuchhandlung, Berlin 1837, S. 892

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