„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 619
Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 28. März. 1827. Aus: Goethes Gespräche. hg. von Woldemar Freiherr von Biedermann, Band 1–10, Leipzig 1889–1896, Band 6, S. 67 http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Gespr%C3%A4che/%5BZu+den+Gespr%C3%A4chen%5D/1827. <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 619
Claudian (370–404) spätantiker Dichter
Der Raub der Proserpina II, 302
Original lat.: "omnia mors aequat."
„Die Asche macht alle gleich.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
(lat) aequat omnis cinis.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XIV, XCI, 16
„Denn an der Braut, die der Mann sich erwählt, läßt gleich sich erkennen“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Malwida von Meysenbug (1816–1903) deutsche Schriftstellerin
Memoiren einer Idealistin. 2. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 59.
Schams-e Tabrizi (1185–1248) persischer Dichter
Christoph Wilhelm Hufeland (1762–1836) deutscher Arzt
Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 3. Auflage, Jonas Verlagsbuchhandlung, Berlin 1837, S. 892