Edmond de Goncourt (1822–1896) französischer Schriftsteller
Idées et sensations, 1866, mit Jules de Goncourt
aus Contemplo o lago mudo, Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">Original portug.: "Contemplo o lago mudo // Que uma brisa estremece. // Não sei se penso em tudo // Ou se tudo me esquece." - pt.wikisource.org http://pt.wikisource.org/wiki/Contemplo_o_lago_mudo
Edmond de Goncourt (1822–1896) französischer Schriftsteller
Idées et sensations, 1866, mit Jules de Goncourt
Jules De Goncourt (1830–1870) französischer Schriftsteller
Idées et sensations, 1866, mit Edmond de Goncourt
„Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Anfang eines Rätsels (Die Hagebutte), 1843, zitiert nach: Die Kinderwelt in Liedern, Verlag von J. G. Wirth Sohne, Mainz 1852, 128. Räthsel, S.157,
„Die Philosophie atmet ganz im Denken, das Weib lebt ganz in der Empfindung.“
Karl Joël (1864–1934) deutscher Philosoph
Die Frauen in der Philosophie
„Ganz gleich, ob sie denken sie können etwas oder sie können es nicht, sie haben recht.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Ich weiß jetzt nichts von Rätseln. Alles geschieht: Das ist die ganze Weisheit.“
Robert Musil buch Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
The Confusions of Young Törless
„Zersetzen heißt auch leben, ich weiß, ich weiß, quäle mich nicht, aber man vergisst manchmal.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke.“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Wozzeck / Hauptmann, S. 163
Woyzeck (1837)
„Der Moderne ist der Mensch, der vergisst, was der Mensch vom Menschen weiß.“
Nicolás Gómez Dávila (1913–1994) kolumbianischer Philosoph
Auf verlorenem Posten. Neue Scholien zu einem inbegriffenen Text, S.49, Wien: Karolinger, 1992, ISBN 3-85418-053-5