Friedrich von Müller (1779–1849) Staatskanzler des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach und ein enger Freund Goethes
über Johann Wolfgang von Goethe, 22. März 1832
Letzte Worte, 22. März 1832
Selbstzeugnisse, Letzte Worte
Friedrich von Müller (1779–1849) Staatskanzler des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach und ein enger Freund Goethes
über Johann Wolfgang von Goethe, 22. März 1832
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Letzte Worte, 22. März 1832, In seiner Heimatstadt Frankfurt erzählt man sich, dass Goethe aber eigentlich sagen wollte: "Mer lischt [hier so schlescht]." Was für einen Hochdeutschen als "Mehr Licht. [Mir so schlecht]." gedeutet werden könnte. Oder aber auch: "Man liegt hier so schlecht."
Selbstzeugnisse, Letzte Worte
Kurt Kluge (1886–1940) deutscher Schriftsteller
Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S. 205
„Öffne ein Fenster, laß mich das Licht sehen." alternativ: "[…] laß mich mehr Licht sehen.“
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
Letzte Worte, 14. Juni 1837
Original ital.: "Apri quella finestra, fammi vedere la luce. alternativ: "[…] più luce."
Letzte Worte
Beatrice Scalvedi (1995) schweizerische Skirennläuferin
Kontext-Interview vom 10.2022 Karriereabbruch im Leistungssport und die Folgen https://inclousiv.ch/wp/wp-content/uploads/2022/10/kontext_7_beatrice_scalvedi.pdf
Bertolt Brecht Die Dreigroschenoper
Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens. In: Die Dreigroschenoper, Dritter Akt