„Cocaine Suppe Mit Tittenschnakken“
Jonathan Lethem buch A Gambler's Anatomy
A Gambler's Anatomy: A Novel
Die gelehrten Frauen, II, 7 / Chrysale
Original franz.: "Je vis de bonne soupe, et non de beau langage."
Die gelehrten Frauen
„Cocaine Suppe Mit Tittenschnakken“
Jonathan Lethem buch A Gambler's Anatomy
A Gambler's Anatomy: A Novel
„Die freie Rede [ist das Schönste am Menschen].“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 69
Original griech.: "[κάλλιστον ἐν ἀνθρώποις] παρρησία."
„Was die Natur betrifft, genügt mir der Schnittlauch auf der Suppe.“
Friedrich Torberg (1908–1979) österreichischer Schriftsteller und Journalist
„Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Cornelia Goethe, 7. Dezember 1765
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Reden ist gut, Schweigen besser, Lächeln ist am besten.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 197
„Das Leben ist viel zu wichtig, um ernsthaft darüber zu reden.“
Oscar Wilde Lady Windermeres Fächer
Lady Windermeres Fächer, 1. Akt, Lord Darlington
Original engl.: "Life is far too important a thing ever to talk seriously about it."
meist zitiert als "Das Leben ist viel zu wichtig, um es ernst zu nehmen" ("Life is far too important to be taken seriously."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
F. v. Müller, 9. September 1827
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Wer gut zu reden versteht, der richtet sich mit seinen Worten nach den Umständen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 220
„Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 11f., S. 251
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)