„Liebe ist das Kind der Freiheit, niemals das der Beherrschung.“

—  Erich Fromm, "Die Kunst des Liebens", Frankfurt/M 1992 S.39, Verlag Ullstein GmbH
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Erich Fromm34
deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980
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„Ein Volk gibt niemals seine Freiheit auf, außer in irgendeiner Verblendung.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797
Reden, 1784

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„Lieben ist die Freiheit.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752
Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 145

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„Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.“

—  Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906
Brief an Georg Brandes, 1870. Zitiert in: Anathon Aall: Henrik Ibsen als Dichter und Denker. Halle: Niemeyer, 1906. S. 258. Google Books-USA*

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„Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher, 21. Juni. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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„Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 766 / Faust -> Zitat im Textumfeld

„Auf die Explosion der unbegrenzten Möglichkeiten folgt die Implosion ihrer Beherrschung.“

—  Kurt Weidemann deutscher Grafikdesigner, Typograf, Autor und Lehrer 1922 - 2011
Wo der Buchstabe das Wort führt. Ostfildern 2006, ISBN 3-89322-521-8, S. 16

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„Zur Liebe will ich dich nicht zwingen, doch geb’ ich dir die Freiheit nicht.“

—  Emanuel Schikaneder Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor 1751 - 1812
Die Zauberflöte / Sarastro

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„Ich liebe die Freiheit, aber ich glaube nicht an sie.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

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„Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński

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