„Wie das Zwielicht unheimlicher ist als die Nacht, so ist die halbe Bildung verderblicher als die Unwissenheit.“

Der Shylock von Barnow, S. 38, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Karl Emil Franzos18
österreichischer Schriftsteller und Publizist 1848 - 1904

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Citát „Bildung ist die ständige Entdeckung unserer eigenen Unwissenheit.“
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„Ein hartnäckiger Begleiter der Erkenntnis ist die Unwissenheit über die eigene Unwissenheit.“

—  Stanisław Lem, buch Golem XIV

Also sprach Golem, S. 184, Insel Verlag 1984

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„Unwissenheit ist kein Argument.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

zugeschrieben von Friedrich Engels, "Anti-Dühring", Kap. IX

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„Unwissenheit, die Basis von Philosophie.“

—  Torch deutscher Rapper 1971

Morgen, Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000

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„Unwissenheit ist das Elternteil der Angst.“

—  Herman Melville amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist 1818 - 1891

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„Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Die größte Verwundbarkeit ist die Unwissenheit.“

—  Sunzi chinesischer General und Militärstratege -543 - -495 v.Chr

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„Unwissenheit schadet sehr, Wissen genügt nicht.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752

Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 140
(Original lat.: "Ignorantia, multum officit: scientia non sufficit") - Gnom R 6,3

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„Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildung zur Natur“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

Widmunung im Hyperion für Prinzessin Auguste von Hessen-Homburg, zitiert nach: Friedrich Hölderlin, Sämtliche Werke >Frankfurter Ausgabe<, Band 20, Hrsg. D. E. Sattler, Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main/Basel 2008, ISBN 978-3-87877-603-1, S. 84,

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„Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 68
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