„Arbeiten, alles einer Idee, einem jämmerlichen, trivialen Ehrgeiz aufopfern, eine Stellung, einen Namen erringen? Und dann? Wozu?“

—  Gustave Flaubert, November
Gustave Flaubert Foto
Gustave Flaubert32
französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880
Werbung

Ähnliche Zitate

William Makepeace Thackeray Foto
Arnold Zweig Foto

„Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968
Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 622

Werbung
Georg Forster Foto

„Auch der müde Arbeiter ist nicht immer zum Denken zu stumpf; die Freude des Erringens öffnet auch bei ihm die Thore der Empfänglichkeit.“

—  Georg Forster deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär 1754 - 1794
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel,. S. 708

Citát „Amerika gibt es nicht. Es ist ein Name, den man einer abstrakten Idee verleiht.“
Henry Miller Foto

„Amerika gibt es nicht. Es ist ein Name, den man einer abstrakten Idee verleiht.“

—  Henry Miller US-amerikanischer Schriftsteller und Maler 1891 - 1980
Wendekreis des Krebses, 1932

Franz Marc Foto

„Wozu neue Bilder und neue Ideen? Was kaufen wir uns dafür? Wir haben schon zuviel alte, die uns auch nicht freuen, die uns Erziehung und Mode aufgedrängt hat.“

—  Franz Marc deutscher Maler 1880 - 1916
›Geistige Güter‹ (Oktober 1911). Aus: Der Blaue Reiter. München 1912 (2. Auflage 1914), S. 1–4. Wiederabdruck in: Der Blaue Reiter. Dokumentarische Neuausgabe von Klaus Lankheit. München 1965, S. 21–24. Manuskript verschollen zeno. org

Georg Wilhelm Friedrich Hegel Foto

„Die Katholiken hatten die Stellung von Unterdrückern, die Protestanten die der Unterdrückten“

—  Georg Wilhelm Friedrich Hegel deutscher Philosoph 1770 - 1831
Die Verfassung Deutschlands, Werke in 20 Bänden, Band 1 Frühe Schriften

Antoine de Rivarol Foto
Werbung
Paul Feyerabend Foto
Leni Riefenstahl Foto
Hans Paasche Foto

„Ein jeder sieht die Welt und seine eigne Stellung von der Mitte seines Kreises aus.“

—  Hans Paasche deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist 1881 - 1920
Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland, Donat Verlag: Bremen 1998, ISBN 3-924444-01-3, S. 32

Theodor Fontane Foto

„Jeder ist der Richtige. Natürlich muß er von Adel sein und eine Stellung haben und gut aussehen.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Kapitel 3. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7 S. 21. zeno. org

Werbung
Pierre Joseph Proudhon Foto
Konrad Zuse Foto
Léon Gambetta Foto

„„Arbeit! noch einmal Arbeit und immer wieder Arbeit!“

—  Léon Gambetta französischer Staatsmann der Dritten Republik 1838 - 1882
Zitiert in Wilhelm Müller: Politische Geschichte der Gegenwart, Band 6. 1873. Seite 234

Alfred Hitchcock Foto

„Ideen kommen von allem.“

—  Alfred Hitchcock britischer Filmregisseur und -produzent 1899 - 1980